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Yolo-Reisen: 30 Prozent Buchungsplus

Sie feierten den zweiten Geburtstag der Marke: Yolo-Gründer Ingo Lies und Yolo-Managerin Therese Block

Sie feierten den zweiten Geburtstag der Marke: Yolo-Gründer Ingo Lies und Yolo-Managerin Therese Block. Foto: ah

Yolo-Reisen, die junge Schwestermarke von Chamäleon, ist auf Wachstumskurs: Die Buchungen konnten im Vergleich zu 2016, dem Gründungsjahr, von 400 auf 700 gesteigert werden. Das Ziel für 2019 lautet 1.000 Buchungen. 

Dabei zählen Chamäleon-Chef Ingo Lies sowie Yolo-Managerin Therese Block auf den stationären Vertrieb: Zwei Drittel aller Buchungen erfolgen im Reisebüro. Das ist laut Lies bemerkenswert: Denn die Yolo-Zielgruppe liegt zwischen 20 und 40 Jahren und umfasst alle, „die sich so fühlen“, wie Block anmerkt – eine Zielgruppe, die als besonders online-affin gilt.

Die Yolo-Managerin erklärt, für was ihre Marke steht: „Wir bieten authentische Erlebnisse mit bis zu zwölf Teilnehmern.“ Das Unverfälschte ziehe sich vom lokalen Essen über den Kontakt mit den Einheimischen bis zu den Unterkünften, die keine Kettenhotels seien.

Wie verhalten sich bislang die Yolo-Kunden? „Die jungen Gäste buchen kurzfristig“, sagt Lies. Bei Yolo entscheiden sie sich im Schnitt drei Monate vor Reiseantritt, bei Chamäleon sind es sechs Monate. „Das macht uns zu Last-Minute-Experten“, meint Yolo-Expertin Block. Reisebüros sollten deshalb bei baldigen Abreiseterminen Yolo im Beratungsgespräch anbieten. Kürzlich sei eine Fernreise ins südliche Afrika drei Tage vor Abreise gebucht worden, erzählt sie.

Gerade ist der neue Jahreskatalog mit 40 Reisen in 35 Länder erschienen. Neu ist etwa die 13-tägige Marokko-Rundreise „Ali Baba lässt grüßen“. Mehr Produktinfos folgen auf den Partnertagen von Chamäleon und Yolo im November. Details dazu finden Sie hier.

Yolo feierte übrigens am vergangenen Wochenende den zweiten Geburtstag am Berliner Firmensitz – zusammen mit 50 Reiseverkäufern. Was die Expedienten alles erlebten, und wie Yolo den Counter mit Aktionen und Maßnahmen im Verkauf unterstützt, lesen Sie in der nächsten Ausgabe von touristik aktuell (36/2018).

 
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