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LMX startet Frühbucheraktion „Sorglos & Sicher“

Mit der neuen Aktion will LMX-CCO Mario Krug Kunden die Angst vor langfristigen Buchungen nehmen

Mit der neuen Aktion will LMX-CCO Mario Krug Kunden die Angst vor langfristigen Buchungen nehmen. Foto: LMX

Für Buchungen ab Anfang November startet LMX die „Sorglos & Sicher Frühbucher Aktion“. Sie soll Urlaubern Flexibilität und eine niedrige Anzahlung bieten. „Um auch langfristige Buchungen zu generieren, benötigen Kunden mehr flexible Angebote, welche ihnen die Sicherheit geben, auch kurzfristig ohne hohe Stornogebühren den Vertrag auflösen zu können“, so CCO Mario Krug.

Mit der neuen Aktion können Kunden ohne Stornierungskosten bis 31 Tage vor Abreise zurücktreten. Es fällt nur eine Bearbeitungsgebühr von 25 Euro an. Dies gilt für alle Abreisen ab 1. März 2021.

Auch die übliche Anzahlung in Höhe von 30 Prozent entfällt für diese Buchungen. Die Kunden zahlen mit Vertragsabschluss 25 Euro pro Person an. Somit sei gewährleistet, dass sie im Falle einer Stornierung nicht auf Rückerstattung der zum Teil hohen Anzahlung warten müssen.

Diese als Anzahlung eingenommene Bearbeitungsgebühr teilt LMX mit dem buchenden Reisebüro. „Somit kann wenigstens zum Teil der Arbeitsaufwand für beide Seiten vergütet werden“, sagt Krug.

„Wir haben zugehört“, so Krug. In den Kritik-Webinaren hätten die Vertriebspartner mehrheitlich signalisiert, dass sie nicht mehr bereit seien, umsonst zu arbeiten. Ebenso sollten Kunden dem Veranstalter nicht mehr wegen ihres eingezahlten Geldes hinterlaufen müssen.

Das genaue Datum des Starts der „Sorglos & Sicher Frühbucher Aktion“ hänge vom Abschluss der Vorbereitungen ab und soll kurzfristig mitgeteilt werden. Denn diese Art von Angeboten stelle für den zu hundert Prozent dynamisch produzierenden Veranstalter ein absolutes Novum und eine große Herausforderung dar.

Krug ist optimistisch, dass alle Fluggesellschaften mitspielen werden: „Wir befinden uns noch in den Endzügen der Vorbereitung“, berichtet er, „aber wir sind mit unseren Fluglieferanten und Airlines in Gesprächen, die uns das ermöglichen werden.“