Kreuzfahrten

NCL hält an „großzügigem Staffelsystem“ fest

Die NCL-Flotte wächst, auf die Provisionen soll das keine Auswirkungen haben

Die NCL-Flotte wächst, auf die Provisionen soll das keine Auswirkungen haben. Foto: NCL

Sieben weitere Schiffe stellt Norwegian Cruise Line (NCL) bis 2027 in Dienst – auf die Preise und das Provisionsmodell soll das Kapazitätswachstum aber keine Auswirkungen haben, sagt Europa-Chef Kevin Bubolz im Interview mit touristik aktuell (Ausgabe 36/2019).

„Wir haben nicht die Vorgabe, ein riesiges Wachstum um jeden Preis hinzulegen, sondern vielmehr ein kontinuierliches. NCL ist ein Qualitätsprodukt, wir investieren viel in die Flotte – und das hat nun mal seinen Preis.“ Die Reederei ziele auf „frühe Buchungen zu vernünftigen Preisen“ und werde „keine Preisaktionen mitmachen, nur um Marktanteile zu gewinnen“, so Bubolz. „Unser Vorteil gegenüber anderen internationalen Reedereien ist, dass wir Schiffe aus mehr Quellmärkten, allen voran die USA, füllen können.“

Für das Provisionsmodell mit einem „großzügigen Staffelsystem“ erhalte NCL immer wieder viel Lob aus dem Vertrieb, berichtet der Manager. „Reisebüros können schon durch die Buchung von zwei Suiten oder drei, vier Kabinen die nächsthöhere Staffel erreichen.“ Zudem würden Zusatzleistungen wie Flüge und „Free at Sea“ voll vergütet. „Das Provisionsmodell hat sich bewährt und wir halten daran fest“, so Bubolz.
Das komplette Interview lesen Sie in der neuen ta-Ausgabe, die Anfang nächster Woche erscheint.

 
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