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Kommentare (206)

  • Marija Linnhoff
    am 11.07.2018
    ahhhhh...........Herr Bösl schickt jetzt einen Juristen in´s Rennen :) na ja; dann soll mir dieser plötzlich aufgetauchte Experte mal zeigen bzw. die Bank nennen, welche einem Reisebüro ein Treuhandkonto analog dem eines Notares zur Verfügung stellt ?

    Vielleicht hat Herr Bösl mit all´ seinen Kontakten zu TUI & Co. ja eine Bank finden können; die Raiffeisenbank in Burghausen vielleicht ? :) Für Auskünfte wäre manch Reisebüro (auch von der rtk) dankbar
  • Martin Beck
    am 11.07.2018
    So plötzlich ist der RA nicht aufgetaucht, denn ich war beim ihm schon auf einem Workshop zum Thema und es ist ja wirklich unlogisch beim Agenturinkasso.

    Übrigens: Zyniker können wir gerade noch gebrauchen !!!!
    Haben Sie noch ein Reisebüro, oder schon kapituliert ?

    Schöne Grüße
    Martin Beck
  • thuringio
    am 27.07.2018
    Fachkräftemangel! Ganz ehrlich, dass ich nicht lache. Besonders hier in Thüringen, welches immerhin nach Baden-Württemberg das Bundesland mit der zweithöchsten Reisebürodichte ist, ist es besonders schwer vor allem im stationären Vertrieb unterzukommen. Und dies gilt vor allem für Männer. Ja, es gibt auch Männer in diesem Beruf welche mit Herz und Leidenschaft dabei sind, und es ist in der Tat egal wie sehr man sich in die Materie "hineinkniet" und nach bestem Wissen und Gewissen alles daran setzt, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben...neben der eigentlichen Arbeit unter anderem durch tägliche Lektüre diverser Fachpublikationen wie dieser hier. Es ist besonders auffällig, dass in stationären Reisebüros kaum Männer im "normalen" Angestelltenverhältnis zu finden sind, sondern wenn schon denn schon höchstens als Inhaber.

    Ich persönlich musste mir einmal bei einem Probearbeitstermin die Frage der beiden anderen Bürodamen gefallen lassen, ob ich eventuell "vom anderen Ufer" wäre. Am liebsten wäre ich im Dreieck gesprungen. Und auch mit Derpart habe ich so meine Erfahrungen....
  • Charly Amend
    am 30.07.2018
    Ehrlichen und herzlichen Glückwunsch zu dieser sehr guten Entscheidung!
  • marion
    am 31.07.2018
    ...und wo finde ich reiseangebote?
  • marion
    am 31.07.2018
    ...und wo finde ich reiseangebote?
  • Matthias
    am 31.07.2018
    ta: Hallo Marion, auf dieser Seite gibt es keine Reiseangebote, die finden Sie im Reisebüro.
  • Rudi Höfler
    am 31.07.2018
    ..das können wir gut nachvollziehen!
  • Heidrun Jahn
    am 01.08.2018
    Endlich haben die Reisebüro in Deutschland ihre Yudelka mit Leib und Seele im "Orginal zum Anfassen " ( ist nicht anzüglich gemeint ) wieder .Ehrlich ,haben wir nicht alle ihre Fröhlichkeit vermisst ? Herzlich Willkommen ,liebe Yudelka wieder in Deutschland .
  • Sebastian Hosbach
    am 01.08.2018
    Liebe Yudelka, freue mich Dich auch irgendwann wieder zu sehen. Liebe Grüße und komm gut zurück
  • Ines Cabrera
    am 01.08.2018
    Liebe Yudelka , Bienvenido de nuevo. Schön, dass Du wieder da bist
  • Kurt Eisenträger
    am 03.08.2018
    Na absolut super.
    Das ist ja die absolute Mega-Cooperation.
    Verspätungs-Carrier Nr. in Europa, "Condor", cooperiert mit Verspätungscarrier Nr.2 "Air Europa".

    Arme Fluggäste!

    Beide Fluglinien haben mich in den vergangenen Jahren arg gebeutelt, max. Verspätung "Condor",
    3 Tage auf den Seychellen festgessesen, Air Europe mehrfach die Anschlussflüge in Madrid mit
    Hängen und Würgen erreicht, Stundenlang im Flieger in Frankfurt gesessen ohne Info bevor es losging etc.
  • Helmut Samstag
    am 03.08.2018
    90 % der Kunden liegt das Tierwohl am Herzen schreibt Thomas Cook . Hoffentlich ist das so wenn ich auch stark bezweifle dass Thomas Cook weiss was 90 % der TOC Kunden denken. In meinen über 30 Jahren im Holidayland Reisebüro Lindenhof habe ich auch noch nie eine Beschwerde gerade zum Loro Parce gehört. Gerade dieser Park gehört zu den Höhepunkten eines Urlaubs auf Teneriffa.
  • Charly Amend
    am 03.08.2018
    Ich habe bis 2010 als Infoleiter von TC mehrmals Gruppen in den Loro-Parque begleitet. Von den Expedientinnen, die in der Mehrzahl zur Gruppe gehörten, wurde der Park an sich gelobt, mehrfach jedoch die Orca-Show kritisiert. Nach dem Besuch konnte ich auch in den Fragebögen zur Inforeise nachlesen, dass man künftig im Reisebüro den Gästen von dieser Show abraten werde. Das ging vereinzelt so weit, dass einige das Hotel Botanico nicht mehr anbieten wollten.

    Wie oft hört man heute den Ruf, auch im Zirkus keine Tiere mehr einzusetzen. Da ist ein Verzicht auf Orca-Shows nur verständlich. Bin stolz auf "meine" ehemalige Firma, dass sie diese Entscheidung getroffen hat.
  • Cramm
    am 03.08.2018
    Ich sah mir die Show mit den Orcas im Loro Parque an. Diese imposanten Tiere in Gefangenschaft zu halten gefällt mir nicht. Auch Delfine gehören meiner Meinung nach ins offene Meer . Man sollte keine derartigen Geschöpfe fangen und in Aquarien sperren. Natürlich muss man sich um die jetzt betroffenen Tiere kümmern und ihnen ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod ermöglichen , aber danach sollte Schluss sein. Ich glaube, könnte man sie fragen, würden sie sich für das Leben in Freiheit entscheiden. Das gilt natürlich auch für viele andere Lebewesen in einem Zoo, oder ganz besonders für Tiere im Zirkus .
  • Chippo
    am 03.08.2018
    Und in China fällt ein Sack Reis um :)
  • Lothar Kömmerling, Tirolerweg 35, 79111 Freiburg
    am 04.08.2018
    Hallo Hotelmanager ich finde das Hotel sollte wieder Stella Canaris heíssen der Name kennt jeder in Deutschland
    Danke dafür bin gespannt wie es ausehen wird ich freue mich schon darauf.
    Mit freundlichen Grüssen
    L.K. Freiburg
  • Klaus
    am 05.08.2018
    Komisch, in den Hotels in der Dominikanischen Republik werden doch auch noch Ausflüge Tages oder Halbtägige zum Ocean Woerld in Puerto Plata angeboten, ok es sind zwar keine Orcas aber Delphine und Seelöwen.. ich glaube eher nicht das diese Shows Tierarten gerecht sind.
  • Ioana Laumann-Stoleru
    am 06.08.2018
    Zur Info!
  • R.-G. Ludwig
    am 06.08.2018
    Die Intention des Gesetzgebers war es, auch ausserhalb der Pauschalreise einen Basisschutz zu bieten, wenn der Reisende mehrere Buchungen kurz nacheinander (z.B. bei einem Besuch im Reisebüro oder innerhalb von 24 Stunden) für dieselbe Reise tätigt.

    Gehen wir einmal von folgendem Szenario aus: Ein Reisender wünscht die Buchung EINER Reise: Flug nach Florida, eine Vorübernachtung und eine Kreuzfahrt.
    Der Vermittler bestätigt ihm die Buchung von zwei Pauschalreisen (Kreuzfahrt & Hotel/Plus-Paket) und einer Einzelleistung (Flug) und kassiert den Preis für die Flugtickets direkt. Die Reederei sagt die Kreuzfahrt ab, der Reisende erhält von der Reederei den Reisepreis zurück, aber das Hotel verlangt Stornokosten und der Flugpreis ist nicht erstattbar.

    Wie werden die Gericht in einem solchen Fall wohl entscheiden?!

    Das RVA Einzelleistungen unter den Schutz einer Pauschalreise stellen, so also dem Reisenden einen Mehrwert bieten, bei der Buchung EINER Einzelleistung, wird ein Gericht nicht zwangsläufig bemängeln; verliert der Reisende aber den beabsichtigen Schutz, den man mit der Schaffung der "verbundenen Reiseleistung" erzielen wollte, werden die Gerichte dem Vermittler ein solchen Konstrukt gnadenlos um die Ohren hauen ! !

    Ich gehe davon aus, dass die Gerichte bei Vermittlung von mehreren, zur Pauschalreise aufgepeppten Einzelleistungen, hier die Voraussetzungen der "verbundenen Reiseleistungen" als gegeben sehen werden. In dem zuvor beschriebenen Fall, hätte der Vermittler somit die falschen Formblätter ausgegeben und müsste u.U. als Veranstalter haften.

    Wie sich die neue Rechtslage konkret darstellt, wird man m.E. erst wissen, wenn sich herauskristallisiert, wie die Gericht mit den neuen Sachverhalten umgehen!
  • Roswitha Kammerl
    am 06.08.2018
    Lufthansa verlangt seit April für Golfgepäck innerhalb Europas pro Stück € 80,-- anstatt € 50,-- was auch schon extrem teuer war. Ich rate jetzt allen Kunden, ihr Gepäck vor Ort auszuleihen, da diese Preise teilweise höher sind, als der eigentliche Flug. Wenn das so weitergeht, ist Fliegen wirklich Luxus und von "günstig" weit entfernt. Sitze in den vorderen Reihen kosten bei Lufthansa neuerdings je € 17,-- Aufpreis. Mal sehen, was sich die Airlines noch so alles ausdenken, um den Gästen das Fliegen so richtig zu vermiesen. Ich persönlich finde es ja schon bedenklich, dass man seinen Flug bei Buchung zahlen muss, auch wenn man in einem Jahr fliegt, dass man eine Umbuchung sehr teuer bezahlen muss, obwohl das Programm dies automatisch erledigt, dass man für jede Unterstützung zahlen muss und dass die Stornogebühren in der Regel bei 100 % liegen. Das sollte sich einmal ein Reisebüro herausnehmen! Wie kann es ein, dass Airlines Sonderregeln festlegen dürfen, unabhängig von allen Verbraucherschutz-Vorgaben?
  • tosch
    am 07.08.2018
    Was ist denn das für ein billiger Monarch -Abklatsch *lach*...
  • PETER RIECHEL
    am 07.08.2018
    ich habe das e visum über die kredit karte meiner frau bezahlt, uns wurden oh schreck 74,49 euro abgehalten. und ich fliege nur vom 4.10-15.10. auf dem beleg stand etwas von barcelona.
    ich bitte um klärung PETER RIECHEL
  • ta - Arne Hübner
    am 08.08.2018
    Sehr geehrter Herr Riechel,

    bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an das Ägyptische Fremdenverkehrsamt in Berlin. Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht weiterhelfen.
  • Tanja
    am 08.08.2018
    Der Kampf gegen Strohhalme scheint gut zu laufen. McDonald's kündigt an, dass sie die Verwendung von Plastikstrohhalmen bis zum Jahr 2020 einstellen werden. Aber wer daran interessiert ist, Tiere im Meer vor einem qualvollen Tod zu retten, sollte nicht nur auf den Trinkhalm schauen, sondern auch auf seinen Teller.
    Der Verzehr von Fisch schädigt unsere Ozeane noch viel mehr, als wenn wir einen Strohhalm benutzen, denn verlorene oder weggeworfene Fischernetze - auch bekannt als "Geistermüll" - sind ein globales Problem mit schlimmen Folgen für Meerestiere.
    Jedes Jahr werden unseren Ozeanen mindestens 640.000 Tonnen Geistermüll hinzugefügt, die Millionen von Meerestieren - einschließlich gefährdeter Wale, Robben, Schildkröten - töten und verstümmeln.
    Im Pazifik gibt es eine schwimmende Mülldeponie, die doppelt so groß ist wie Frankreich ist und etwa 88.000 Tonnen wiegt. Wissenschaftler, schätzen, dass 46 Prozent des Mülls nur aus Fischernetzen besteht.

    Während also viele Menschen sich mit Stoffeinkaufstüten eindecken und Petitionen unterzeichnen, um Einweg-Plastikhalme zu verbieten, um die Ozeane zu retten, müssen diejenigen, die Fische essen auch ihre persönlichen Entscheidungen überprüfen.
    Es ist ganz einfach: Weniger Fischerei bedeutet weniger Müll im Ozean.
    Aber die Fischerei ist nicht nur gefährlich für die Umwelt. Sie ist zudem auch sehr grausam. Kommerzielle Fischerei tötet jedes Jahr Tausende Milliarden Tiere weltweit, viel mehr als jede andere Industrie. Können sich Fischesser als Umweltschützer bezeichnen? Wohl eher nicht.
  • ta - Arne Hübner
    am 08.08.2018
    Sehr geehrter Herr Kömmerling, bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen direkt an den Veranstalter FTI. Wir von touristik aktuell können Ihnen an dieser Stelle nicht weiterhelfen.
  • Daniel Kelevra
    am 08.08.2018
    @Roswitha

    Zum einen ist Fliegen nunmal Luxus. Die bisherigen Preise sind sowieso selten für die Airlines profitabel. Meiner Meinung nach sollten die meisten Airlines wesentlich mehr verlangen, sodass auch mal beim Endverbraucher ankommt, dass Geiz ist Geil komplett sinnfrei ist und Unternehmen in den Ruin sowie schlechte Bedingungen für die Mitarbeiter schafft. Früher haben sich die Leute für nen Flug fein angezogen, heute sitze ich neben ein paar Idioten die sich im Feinrippunterhemd darüber aufregen wieso es bei nem Flug für 99 Euro kein Essen gibt.
    Bezüglich der Sache mit der Bezahlung gebe ich Ihnen Recht, vollkommen unnötig.
    Zum Thema "das sollte sich mal ein Reisebüro herausnehmen": Werden Sie einfach Leistungsträger, dann können Sie sich herausnehmen was Sie wollen. Sich darüber als Mittelsmann zu beschweren entbehrt jedweder Logik
  • Detlef Pöpperl
    am 09.08.2018
    Das neue Reiserecht ist ein bürokratisches Monster das in den Reisebüros und wohl auch bei den Veranstaltern viel Mehrarbeit erzeugt. Der ganze Mehraufwand bringt den Kunden im Falle eines Falles ev. mehr Sicherheit aber unser nachfragen bei Kunden hat ergeben keiner liest das was da kommt wirklich, die Haken einfach ab weil das viel zu viel Papier und Lesestoff ist. Kommentar eines Kunden, wieso sollte ich den Krampf lesen, da für habe ich keine Zeit und wenn lese ich lieber den von ihnen gelieferten Reiseführer, das bringt mir mehr.
    SkandAktiv Reiseagentur
  • Karl Heinz Nass
    am 09.08.2018
    Wo finde ich auf meiner Bestätigung den TOKEN?
    Die Buchungsnummer lautet 3184153

    Mit freundlichem Gruß
    K. H. Nass
  • ta - Arne Hübner
    am 09.08.2018
    Sehr geehrter User,

    bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage direkt an Schauinsland-Reisen. Wir, als touristische Fachzeitung, die darüber nur berichtet, können Ihnen an dieser Stelle nicht weiterhelfen.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis.
  • Kapries,Angelika
    am 09.08.2018
    Ein wahres Wort der Front!!! Wir haben Unmengen Papier-sowie Druck-Kosten-
    Versicherungen ohne Ende neu abgeschlossen, denn es könnte ja sein...!
    Die Kunden sind genervt von so vielen Unterschriften, bevor überhaupt etwas in den Kasten kommen darf-die X-Produkte werden in der Zeit, wo der Kunde unterschreibt ,teurer...u.s.w.---
    Ein Reisepreis-Sicherungsschein der Veranstalter ist seit Jahren schon Pflicht in Deutschland- was sollen also diese Formblätter ,in denen inzwischen eh einiges überholt ist (siehe 8% Preiserhöhung der Veranstalter).
    Zumal fast alles auch in den Reisebedingungen der Veranstalter steht..
    P.S.:
    Zur Absicherung einer Airline- Insolvenz ist das neue QTA-Paket Top..
    Das Überding ist ja noch, dass wir verpflichtet werden innerhalb eines sehr begrenzten Zeitraumes Reklamationen an die Veranstalter weiterzuleiten-die Kunden aber dafür 2 Jahre Zeit haben!
    Warum setzt man Reisebüros so unter Druck?
    Möchte man uns ausrotten, sodass alles direkt über die Veranstalter geht?
    Man kann nur hoffen, dass bei der EU schleunigst ein Einsehen herrscht, das zur Entlastung der Reisebüro-Branche
    führt.
    Angelika Kapries
    Reisewelt Kapries,Erkelenz
  • M. Linnhoff
    am 09.08.2018
    Einsehen in Brüssel ?

    Liebe Frau Kapries, wie soll jemand etwas einsehen wenn er gar keine Informationen hat ? Können Sie sich vorstellen, dass die bisherigen Interessenvertreter -nach wie vor- so tun als sei alles gar kein Problem ? Letztens in Berlin sagte eine SPD Tourismusabgeordnete (Name kann bei Bedarf nachgereicht werden) anläßlich eines Dialoges mit Vertretern der Tourismusbranche "das Feedback, dass wir von den großen Verbänden hinsichtlich der Pauschalreiserichtlinie bekommen ist positiv. Alle kommen wunderbar damit klar und können gut damit arbeiten" Bei dieser Aussage bekam ich einen Hustenanfall.

    Die Kritik der Kooperationen als auch Franchisegeber kommt halbherzig und dient -meiner Ansicht- nur einem Ziel "beruhigen mit den Lippen, aber keine Taten", denn die Kooperationen dienen denjenigen welchen wir dieses Gesetz und das nunmehr erfolgte Chaos verdanken. Dieses Gesetz ist seit mehr als 6 Jahren bei Kooperationen bekannt und alle wussten was kommt, aber getan hat man gar nichts. Die Chance es zu verhindern hätte man gehabt, deshalb nicht den "gesalbten" Worthülsen der Kooperationen vertrauen, sondern sich selbst, seinem Fachwissen und den Kunden !
  • Max Mustermann
    am 10.08.2018
    Der Link zur Tabelle funktioniert nicht!
  • ta - Arne Hübner
    am 10.08.2018
    Der Link sollte jetzt wieder funktionieren.

    Vielen Dank für den Hinweis, Herr Mustermann ;-).
  • Tina Behla
    am 11.08.2018
    Ich begrüße die Entscheidung Thomas Cook. Die Gefangenschaft von Orcas und Delfinen stößt viele ab und es gab entgegen der Behauptung vom Loro Parque haufenweise Demonstrationen, Beschwerden und Petitionen..nicht nur über die Orcahaltung. Ich finde die Entscheidung von Thomas Cook hervorragend. Sie gehen auf ihre Kunden ein und gehen mit der Zeit.
  • MALI
    am 12.08.2018
    Ich finde leider auch kein Token auf meiner Rechnung.
  • Guy de Saint-Preux
    am 17.08.2018
    Und ich hatte so gehofft, dass sie die alten Pötte der Millennium-Klasse endlich verschrotten oder verkaufen.
  • M.Kothe
    am 19.08.2018
    Weitere Infos gibt es auch auf der deutschen Seite des FVA: http://www.guadeloupe-inseln.com
  • Sandra
    am 20.08.2018
    Vielen Dank an Thomas Cook!! Klasse Entscheidung!!!
  • Mesumer
    am 20.08.2018
    Jeder, der mit Ryanair fliegt, sollte sich bewusst sein, das er nur auf dem Rücken der Angestellten so billig fliegt und auch ehrlich sagen "Ja ich finde es gut, das ich billig fliegen kann und akzeptiere das meinetwegen das Personal unter unwürdigen Bedingungen arbeiten muss! !!!
  • Jürgen Prausse
    am 20.08.2018
    ... das ist kein Ryanair Problem - das ist ein vielsichtiges Problem.
    Einerseits ein Soziales, es gibt viele Menschen, für die ist die Billigschiene in allen Lebenslagen wichtig,
    also Menschen mit minimalem Einkommen.
    Andererseits gibt es "Geizige", die eigentlich genug Einkommen zur Verfügung haben, es aber als Sport
    ansehen, alles "billig, billig" zu ergattern und unfähig sind über "Wertigkeit" nachzudenken.
    Und dann ist da noch die Globalisierung, die es ermöglicht, an anderen Orten noch billiger zu produzieren
    oder auf billigere Arbeitskräfte zurückzugreifen um damit wiederum Druck auf Angebot oder Nachfrage von
    Produkten oder auch Arbeitskraft auszuüben.

    Trotzdem - Herr O`Leary ist für mich kein angenehmen Mitmensch ...
  • Christoph
    am 21.08.2018
    Leider zu spät
  • Michael
    am 22.08.2018
    Hallo Yudelka,

    ist ja verrückt die ganze Welt kennt yudelka Lopez.
    Wann kommst du wieder mal nach Frankfurt.

    Viele liebe Grüße Michael
  • Fide Reiter
    am 23.08.2018
    Super Klasse!!!
    Das ist wieder mal eine tolle Idee!
    Kurz, knapp u informativ.

    Freue mich schon darauf
    Gruss Fide Reiter
  • Sven Öhlig
    am 23.08.2018
    Mich würde interessieren wann der Winterfahrplan nach dem 9.12. freigeschaltet wird.
  • touristik aktuell Thomas Riebesehl
    am 23.08.2018
    Laut DB wird der Verkaufsstart für den neuen Fahrplan wie in den Jahren zuvor Mitte Oktober sein.
  • Menz Hans Joachim
    am 23.08.2018
    Der Satz von Herrn Dirks:
    „Für unser Integrationsprojekt, das wir in Rekordzeit bewältigt haben, gibt es kein Beispiel in der europäischen Luftfahrt",
    Ist echt klasse. So etwas „tolles“ haben wir in der Reisbranche und die Kunden noch nie erlebt.
    Mit einem Satz versucht alles schön zu reden.
  • Markus
    am 24.08.2018
    Ja Dank einiger Tricks ging es ziemlich fix http://www.austrianaviation.net/detail/eurowings-einflottung-in-rekordzeit-dank-besonderem-bonus/
  • Marthilde Jesstetten
    am 25.08.2018
    Alles Lüge! Es wird versucht, gutbezahltes Personal abzustoßen und durch billiges zu ersetzen. Gleiches gilt für Eurowings. Hier werden abgestoßene Arbeitskräfte der Lufthansa mit Gehaltseinbußen von bis zu 40% angelockt Ein schlechter Feldzug des Schlachthof Lufthansa. Immer muß das Personal bluten! Nie die gierigen Aktionäre!
  • Miriam
    am 26.08.2018
    Wichtig!
    Ich kann nur von dem Anbieter egyptetravelling.com abraten!

    https://www.egyptetravelling.com

    Mann zahlt hier fuer ein Visum 75$ und bekommt bei Stornierung oder Ruektritt nur 25$ zuruek. Reine Abzocke!
  • Robert Schlegel
    am 26.08.2018
    Der Rueckzug der Lufthansa auf innereuropaischen Strecken wundert einen nicht. Das Produkt ist fast gar nicht differenziert. Auf allen Kurzstreckenflugzeugen die selben unbequemen Economysitze wie bei den Low-cost airlines. Warum sollte man Lufthansa fliegen? Wer einmal inneramerikanisch geflogen ist sieht wie Produktdifferenzierunf geht. Auf jedem Flugzeug breite First Class Sessel, economy plus bis basic economy. Das Resultat. Die Amerikaner koennen den low cost airlines etwas entgegensetzen. Lufthansa ist low cost ohne preislich guenstig zu sein.
  • Michael Diedenhof
    am 26.08.2018
    Verstaerkte Fluege von AA nach Deutschland sind ein Gewinn, besonders fuer Berlin. Ich bin in letzter Zeit oefter in Business mit AA geflogen und war von dem Produkt begeistert. Die Sitze mit Privatssphaere aehnlich wie bei den Golf-Airlines. Kein Vergleich zu Lufthansa.
  • Raik
    am 26.08.2018
    Hallo, ich bin auch Touristiker und finde es ist völlig überzogen von den Reiseveranstaltern, Gäste aus einem Hotel zu evakuieren, wenn die Todesurasche nicht fest steht. So traurig es für die Tochter ist, so muß sie sich damit abfinden, dass Ihre Eltern eines natürlichen Todes gstorben sind. Ich war im Juli in diesen Hotel und es herschen die höchsten Hygienischen Bedingungen in allen Bereichen, die ich je feststellen konnte. Dies belegen auch viele strenge Überprüfungen vor kurzem und eine 95% Weiterempfehlung bei Holiday Check. Hier gibt es fleißiges Top Personal, was ständig die Qualitätsanforderungen erfüllt. Natürlich gibt es in ganz Ägypten immer mal Gäste, die nicht alles orientalische vertragen und sich hier auch gleich gemeldet haben... Es wäre schön wenn die Reiseveranstalter nach Abschlußobduktion, dass schöne Steigenberger Hotel wieder ins richtige Licht bringen.
  • Nicole
    am 26.08.2018
    naja , dass es vermehrt zu Durchfallerkrankungen kam kann man anhand der Bewertungen auf Holiday Check lesen …

    Und ich denke mal , dass es bereits früher zu extremen Fällen gekommen sein muss , sonst hätte Thomas Cook nicht so gehandelt !!!

    Wie haben das Hotel über Weihnachten und Silvester gebucht und hoffen kostenfrei stornieren zu können
  • Yvonne Lang
    am 27.08.2018
    Liebe Kollegen
    ein Entgegenkommen ist ja wunderbar, aber warum kommt man nur einem Aussschuß entgegen und nicht jedem einzelnen Büro? Es haben knapp 150 Büros einen Brief mit der klaren Forderung einer Antwort an EW geschrieben. Wo ist denn die Antwort? Oder kommt man eher den Veranstaltern entgegen? Sind wir kein Gespräch wert? Nett wäre z B auch ein Gespräch mit einem reinen Reisebüro-Vertreter oder -verband, denn um UNSEREN Ärger und UNSERE Mehrarbeit geht es doch schließlich. Dei Reiseveranstalter dürfen sich gerne selbst um ihren Probleme mit der EW kümmern. Ich fühle mich als einer der 150 vollkommen übergangen und kann ob dieser Nachtricht nicht jubeln. Schade, daß es so wie immer läuft: Einmal der Dumme, immer der Dumme....
  • Dietmar Scherer
    am 27.08.2018
    Jubeln kann ich auch nicht....vor allen wenn ich schon eine 180 6 Telefonnumer lese... da wird man auch
    wieder zur Kasse gebeten.... Dieses Unding können die von mir aus für den Endverbraucher anbieten, aber nicht für angebliche "Vertriebespartner"...Das Wort "Vertiebspartner" finde ich gerade im Bezug zu den meisten Airlines fadenscheinig...gerade im Bezug auf die "Null % Provision" diese Servicecarge Geschmarre geht mir auf den Senkel.... Sollen eine Ansprechende Provision zahlen und gut ist es....
  • Claudia
    am 28.08.2018
    Hallo, wir haben das Hotel Steigenberger Aqua Magic, für Oktober gebucht und waren auch sehr erschüttert, als wir die Nachrichten gelesen haben.
    Wir fahren als Familie mit einem 11 jährigen Sohn, dass erste mal nach Ägypten!
    Es ist nicht schön, dass so etwas passiert ist, unser Mitgefühl der Tochter!
    Wir glauben aber "nicht" das es an dem Hotel liegt, sondern einfach ein Menschliches Ünglück war!
    Deswegen sollte man die Kirche im Dorfe lassen und die ganzen gruseligen Spekulationen, sein lassen!!
    Bevor nicht irgend etwas bewiesen ist!
    Dann kann man immer noch Handeln ! Und dann werden auch die Veranstalter passend reagieren!
    Wir werden "nicht" umbuchen,!
    Außer es stellt sich wirklich noch raus, dass das Hotel Schuld ist!
    Was wir "nicht" glauben!
    "Also bitte erstmal sie Bälle flach halten!"
  • tosch
    am 30.08.2018
    Glückwunsch aus Erfurt nach Arnstadt!
  • Alwin
    am 31.08.2018
    So schwer es auch für die Angehörigen ist, aber meiner Meinung nach hat das Hotel damit gar nichts zu tun.
    Also am Essen liegt es bestimmt nicht, die Küche in beiden Steigenberger ist hervorragend und sauber. Ich bin jetzt das 16 mal im Steigenberger Al Dau Beach seit 13Jahren und habe noch nie irgend etwas gehabt.
    Die Reiseveranstalter sollten mal nicht so ein Wirbel machen. Also ich bin in 78 Tagen wieder da.
  • Darko Milutinovic
    am 03.09.2018
    "Veranstalter verzeichnen kaum Stornierungen
    Bei den Veranstaltern ist die Lage ruhig"

    Kaum Stornierungen, aufgrund von sehr hohen Stornierungsgebühren.
    Wir haben vor 2 Wochen gebucht, nach 24h waren die Stornierungsgebühren bei 55%.
    Jetzt, 2 Wochen später, weit über 60%.
    In unserem Fall über 1900€.
    Veranstalter Fti stellt sich quer.
    Spielt die Sitation runter,
    Über 100 Gäste wollen stornieren, können aber nicht.
    Man muss sich, sozusagen, aus dem Urlaub, freikaufen.
    Verlierer ist der Gast, klarer Gewinner: der Veranstalter.
    Was soll man dazu noch sagen?!
  • Olaf
    am 03.09.2018
    Mal ganz ehrlich : wie kann man als Management und auch als Investoren, wenn man auch nur die geringste Ahnung vom Airlines Business hat und ernsthaft (!) eine Airline betreiben will, glauben, mit einer vornehmlichen Präsenz auf solchen irrelevanten, ja im Grunde von Anfang an zum Scheitern verurteilten Routen (ohne Codeshare/Interlining etc.) erfolgreich operieren zu können ?

    MUC-RLG ?, oder gar CGN-RLG ? Und CGN-ANR, wo man mit dem Auto 2 Stunden fährt ist ja im Grunde der Witz des Jahres gewesen !

    Für mich hat dies den Anschein, als ob ganz andere "Ideen" der "chinesischen Investoren" dahinter standen. Denn wer investiert bitte ernsthaft Gelder (hoffentlich nur eigene!) in solch eine Luftnummer ?!
  • Peter Rode
    am 03.09.2018
    Touristiker Golf Cup 2018 Bruchsal 12.09.2018

    Findet der Termin statt und wenn ja kann man sich noch anmelden?

    Danke für die Info
    LG Peter Rode
  • touristik aktuell
    am 03.09.2018
    Hallo Herr Rode,
    der Artikel ist von 2016. Es gibt dieses Jahr keine Golfturniere.
    Herzliche Grüße, touristik aktuell
  • TBB
    am 04.09.2018
    Tja - das zeigt mal wieder den Stellenwert, den die Tourismusbranche in Deutschland hat.
    Und wie wenig Lobby die diversen Verbände erreicht haben. Schade.
  • Mimiwenos
    am 05.09.2018
    Ich finde das alles mal wieder hochgespielt!!!!
    Die Aussage oben ist von Thomas Cook, welche andere Preise haben als FTI Touristik. Und somit auch der Service sich unterscheidet!
    Wenn wegen jedem kleinen Vorfall die Veranstalter eine kostenlose Stornierung anbieten, ja wo kommen wir denn dahin??
    Dann dürfte man nirgends verreisen und sogar vor der Haustür aufpassen, da die Gefahren überall lauern!
    Ich sehe keinen Grund dass Gäste Ihrer Reiseplanungen aufgegeben müssen, nur weil ein Ehepaar aus unerklärlichen Gründen im Urlaubsort gestorben sind!!
  • tosch
    am 07.09.2018
    Finde ich persönlich eine großartige Idee. Wenn man schon im Vorfeld mit tiefgreifenden Einschnitten die Natur verschandelt hat, kann man wenigstens im Anschluss den ehemaligen Schandfleck für den Tourismus aufhübschen und gleichzeitig etwas für die Restauration und den Geldbeutel tun. Gar nicht dumm, die Chinesen.
  • christine krönke
    am 07.09.2018
    schau mal
  • Fischer
    am 07.09.2018
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Entsetzen muss ich den Berichten von TUI und DER Touristik entnehmen, dass es im Steigenberger zu keinen hygienischen Mängeln gekommen sei. Ich selbst war vom 3. bis 17. August 2018 mit TUI in diesem Hotel und bin schwer erkrankt. Ich musste vor dem Rückflug noch mit Infusionen behandelt werden, um diesen überhaupt antreten zu können. Solch einen schweren Durchfall mit Fieber, Magen- und Bauchkrämpfen etc. habe ich noch nie im Leben gehabt. In all meinen Urlauben in Afrika, Mexiko oder Amerika ist mir soetwas noch nie passiert. Überall wo man hingehört hat, haben die Gäste über Ebrechen und Durchfall mit starken Magen- und Bauchkrämpfen geklagt. Egal mit welcher Familie man sich unterhalten hat, irgendwer musste immer auf dem Zimmer bleiben aufgrund dieser Sypmtome. Wir waren mit drei Familien vor Ort, bis auf eine Person waren von zehn Personen alle betroffen. Einige wurden den ganzen Urlaub von Durchfällen und Krämpfen geplagt. Ich habe dies auch gegenüber einer Mitarbeiterin vom Hotel bzw .TUI gesagt. Es ist daher absolut unverständlich, dass TUI und Der Touristik diese Vorwürfe zurückweisen. Meine Blutwerte weisen immer noch eine Entzündung im Magen-Darm-Bereich aus, obwohl ich mit dem Antibiotikum Ciprofloxacin behandelt wurde noch vor dem Rückflug. Ein Ergebnis der Stuhlprobe steht noch aus. Die Aussagen von TUI und Der Touristik sind so definitiv nicht richtig. Dass diese die Anschuldigungen zurückweisen, mag auch daran liegen, dass nunmehr Regressforderungen gegen die Reiseveranstalter im Raum stehen. Es kann nicht sein, dass Thomas Cook dies öffentlich bestätigt und andere Reiseveranstalter sich von dem Leid der Urlauber aus Angst vor Regressforderungen nichts annehmen. Was dort vor Ort abgelaufen ist, ist einfach grobfahrlässig und verantwortungslos gewesen. Ich wurde von zwei verschiedenen Ärzten behandelt, beide haben mir mitgeteilt, dass es so viele Kranke noch nicht gegeben hat. Das Wartezimmer wäre immer voll gewesen.

    Mit freundlichen Grüßen
  • Uwe
    am 07.09.2018
    So ungefähr Herr Fischer ist meine Geschichte auch. 06-20.08.18. Hatte teilweise 40,4 Fieber, noch nie so schlimm gelegen (Meine Frau sagte erst vor kurzem, dachte das überlebst du nicht, weil ich so schlecht aussah). Beim Arzt im SAM gewesen und mehrere Infusionen usw bekommen (Rechnung 319 Euro). Auch bei mir wurden nachher im Blut Spuren gefunden und bis heute noch ab und zu Bauchkrämpfe oder mal erhöhte Temperatur. Und TC hat die Proben sehr früh nach dem Tod genommen. Danach wurde ja auch im SAM viel getan, wie Leitungen in den Zimmern mit Chlor durch geblasen, oder Getränke nur aus Flaschen usw. Das dann nichts mehr gefunden wurde ist ja klar und wäre eine Schande wenn es anders wäre. Aber ende Juli bis Mitte August gab es Probleme und sehr häufig wie ich auch von anderen gehört habe.
  • Hans Meixner
    am 07.09.2018
    Ohne die Umstände persönlich erfahren zu haben, ist da immer noch ein Diskrepanz. Angenommen die Krankheitsfälle wie oben beschrieben, gabs tatsächlich, warum sind dann bei 4 unterschiedlichen Messungen im selben Zeitraum bei 3(TC, DER, TUI, staatlich) keinerlei Verunreinigungen, Keime, Bakterien, usw. entdeckt worden, aber nur bei TC?!?!
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass DER und TUI weniger vorsichtig mit Ihren Kunden, umgeht wie TC.
  • C. Scholz
    am 07.09.2018
    Hallo!

    Wir waren zum gleichen Zeitpunkt dort und uns ging es alles gut....und von einer erhöhten Krankheitsrate haben wir weder was gesehen noch gehört! Für uns war es ein wunderschöner Urlaub!
    Lg
  • Classen
    am 07.09.2018
    Ich frage mich wie die Reiseveranstalter im Normalfall erfahren wollen, wenn jemand krank war/ist?
    Das kommt doch höchst bei Schwerstkranken in Frage, die ihre Reise abbrechen müssen oder Hilfe beim Reiseveranstalter anfragen.

    Wer zunächst Fieber, Durchfall und/oder Erbrechen hat geht doch meist noch nicht einmal zum Arzt sondern geht direkt in eine Apotheke und holt sich etwas.

    Wir waren im Sommer im SAM und unsere Tochter (3) hatte heftigen Durchfall ohne weitere Begleiterscheinungen. Das kann zunächst passieren, aber man weiß natürlich nicht, ob es nicht doch etwas schlimmeres gewesen ist, was dann aber glimpflich abgelaufen ist. Wir waren dafür auch nur in der Apotheke und bei keinem Arzt und haben auf keinem Fall FTI benachrichtigt.
  • Greinke
    am 07.09.2018
    Auch mir ging es so wie den anderen.Wir sind vom 1 bis 15 August dort gewesen.Ich lag auch am Tropf und hatte Bauchkrämpfe,Erbrechen Durchfall und Fieber mit Schüttelfrost.Denn Rest der Familie hat es nicht ganz so schwer erwischt.Schade um den Urlaub den man dort krank verbringt.
  • Matze
    am 07.09.2018
    Wie kann TC ein Hotel (Pure Lifestyle) untersuchen und empfehlen, wenn die Eröffnung doch erst im November 2018 ist?
    Ich glaube, dass ist an den Haaren herbeigezogen um der Tochter den Rücken zu stärken. Zumal die Fau eine Angestellte von TC gewesen sein soll.
  • Lisa
    am 07.09.2018
    Auch wir hatten letztes Jahr im September nach einem a la Carte Restaurant Besuch starke Beschwerden. Ich war froh dass der Mülleimer neben der Toilette war
  • Marc
    am 07.09.2018
    auch wir waren vor Ort und können diese Mängel und Darmkrankheiten bestätigen. Auch wir waren bzw. sind immer noch davon betroffen! Da bekommt wohl jemand Schweigegeld aus Hurghada!!!
  • Didi
    am 07.09.2018
    Wir waren im letzten Jahr 2 x im SAM (gesamt 3 Wochen)- super Urlaub, null Probleme, auch die Kinder nicht, ganz toll. Diesen Sommer waren wir 2 Wochen im JAZ Aquamarine, hier hatten wir eigentlich durchgängig über die beiden Wochen Durchfall, unser Sohn hatte eine Mittelohrentzündung und unsere Tochter einen Hautausschlag. (Stammkunde bei Arzt - Kosten knapp 700 €) Hier war die Praxis auch jeden Tag gut gefüllt.
  • Mel
    am 07.09.2018
    Wir waren im gleichen Zeitraum mit Kindern, von uns hatte niemand etwas....alles gegessen und getrunken... Familien kennengelernt die auch nichts hatten...
  • Erin
    am 07.09.2018
    Was ich nicht nachvollziehen kann, wieso zieht TC 300 Gäste aus dem Aqua Magic ab lässt aber gleichzeitig zu das Gäste ins Al Dau Beach buchen können und unterkommen. Ja sie erklären es sogar als unbedenklich und das trotz des Wissens das Gäste des Al Dau Beach Hotels das Steigenberger Aqua Magic, den Aquapark und die a la Carte Restaurants Tepaniaki, Sushi und Noddles welche auf dem Gelände des Steigenberger Aqua Magics liegen mitnutzen können. Noch schlimmer sie haben ein Hotel ( Pure Lifestyle) ebenfalls als unbedenklich eingestuft welches noch nicht einmal geöffnet (Eröffnung 11/18)hat auch haben sie darauf keinerlei Einfluss denn im Pure Lifestyle gibt es nur einen Anbieter bisher und das ist SLR. So nu habe ich fertig und kann nur sagen ein Schelm der böses dabei denkt.
  • Daniel
    am 08.09.2018
    Da Erhoffen sich wohl ein paar Kunden etwaige Schadensansprüche....ich war auch da und alles war top..sorry das wird nix
  • Sven
    am 08.09.2018
    Wir waren im Herbst 2017 im SAM und hätten alle drei schwere Magenkrämpfe, Durchfall und mussten uns mehrmals übergeben.
    Unserer befreundeten Familie ging es leider genau so...
    Es wurde erst nach zwei Tagen nach unserer Heimreise besser. Kommt für uns nicht mehr in Frage, sind auf Kreuzfahrten umgestiegen.
  • Schäfer Wolfgang
    am 08.09.2018
    wir waren auch Pfingsten im SAM und ich hatte von den 14tg. 10 tg.Magen Darm,Auch zu Hause noch.
  • Dirk Hillert
    am 08.09.2018
    Das gleiche haben wir auch erlebt im Amway Blue Beach Resort Hurghada. Nach zwei Tagen Magenschmerzen Übelkeit Durchfall. Nach Rückkehr in Deutschland musste meine Frau 5 Tage ins Krankenhaus. Nie wieder Ägypten.
  • Petra
    am 09.09.2018
    Waren im April 2016 in diesen Hotel! Und es war die reinste Katastrophe. Von Hygiene ist hier keine Rede. Mein Mann ist in diesem Hotel an Shigella erkrankt eine Meldepflichtige Krankheit und hatte sehr starke Kreislauf Probleme bekommen damals war er 28 Jahre und gesund als wier den Urlaub antraten!!! Würde jeden von diesen Hotel abraten. Ohne Grund gab es dort keine Todesfälle.
  • Neumann
    am 12.09.2018
    Wenn es mit der "Urlaubsidee" auch immer klappen würde!
  • Sonja Tesler
    am 12.09.2018
    Wir waren in April in diesen Hotel. von 4 Leuten waren 4 Krank eine fast 2 Tage von 14 Tage war nur am Brechen und Durchfall .Für uns kommt dieses Hotel nicht mehr in Frage nicht mal umsonst !!!!
  • Berndt Nahr
    am 18.09.2018
    Eine sehr schöne Anregung für meine Cartagena-Reise Ende November, zumal ich das Buch "El Amor en los tiempos del cólera" ja selber vor einigen Jahren gelesen habe.
  • Gerhard Lesnik
    am 19.09.2018
    Lufthansa ist nur ein Beispiel dafür wenn Unternehmen vergessen bzw. sich nicht mehr erinnern wollen
    wer sie groß gemacht hat.
    Arrogant sein ist leicht - Weitblick mit guter Markteinschätzung zu haben, dafür braucht es mehr.
    Manche lernen das aber nie!

    Bin selbst schon 30 Jahre im Reisebüro und habe alle Änderungen und Verschlechterungen für den stationären Vertrieb erlebt.
    Allerdings auch viele Abgänge von unfähigen Managern diverser Airlines...
  • Greg
    am 19.09.2018
    ...wie immer wird die DRV auch nichts verändern können.... ich stimme Gerhard komplett zu...
  • Frank Lorenz
    am 19.09.2018
    Den Leuten ist nicht zu helfen. Das nennt man Vertriebssteuerung. Nach IP Adresse "sortiert" zahlen auch Kunden in der Schweiz höhere Flugpreise, ebenso Kunden, die immer wieder die gleichen Online-Pauschalangebote in der Hoffnung auf fallende Preise aufsuchen: und nicht wissen, was Cookies sind. Na klar, soeben schauen sich 127 Kunden dieses Hotel an, das vorletzte Zimmer wurde gerade gebucht. Wat ein Zufall, wo doch im Internet alles so billig und schick ist. Ich zahle aber auch beim Oktoberfest in MUC deutlich höhere Preise für ein Maß und eine Weisswurst als auf dem Dorf. Und die Miete auf dem Land ist günstiger als in der Innenstadt. Und das Superbenzin erlebt preislich gesehen vor Ferienbeginn völlig unerwartete Höhenflüge an der Tankstelle. Darf ich dann auch dagegen klagen, weil es wohl auch das EU-Gleichstellungsgesetz verletzt? Ich weiss, manchen Leuten wird das nicht gefallen: aber wir leben in einem kapitalistischen Marktsystem. Und bis nichts "Besseres" funktioniert - siehe Venezuela - sollten wir das akzeptieren, denn davon lebt die Gesellschaft. Nicht schlecht übrigens, wenn auch nicht für alle gleich gut.
  • Henrich, Gerhard
    am 19.09.2018
    Hallo, beziehe mich auf Ihre Meldung, im übrigen vom 07.09.2018: zurückrudern von RYANAIR bei Handgepäck.
    WO bitte kann ich das reklamieren, die Rückerstattung beantragen, hatten am 28.04.2018 bei ITS gebucht, am 12.09.2018 sind wir, (glücklicherweise ab Ffm mit 1 Stunde 10 min. Verspätung losgeflogen).
    Laut Ihrer Meldung bekäme ich den Aufpreis RÜCKERSTATTET - NUR WO ?????
    Im RYANAIR-Bereich herrscht noch Chaos hoch 3 und KEIN Hinweis!!! Keine Hilfe und wenn nur im irisch-englisch !!!

    Wäre Ihnen für ne Info sehr verbunden!
    MfG, G.Henrich
  • ta - Matthias Gürtler
    am 19.09.2018
    Hallo Herr Henrich,
    bei Ryanair läuft alles über die Website oder die Hotline, da ist Chaos programmiert. Oder haben Sie über einen Reiseveranstalter oder ein Reisebüro gebucht?
    Firmen wie Flight Right und Passengers Friend können auch eine Hilfe sein.

    MfG,
    Matthias Gürtler
  • Aline Valiani
    am 20.09.2018
    Liebe Kollegen,
    können Sie mir sagen wie lange der Transfer vom Sandals in Exuma zu Pig Mayor dauert,
    da ich gerade an einer Buchung bin.

    mfg
    Aline Valiani
  • Sylvia Raschke
    am 20.09.2018
    Liebe Frau Valiani,
    bitte fragen Sie direkt beim Bahamas Tourist Office unter der Telefonnummer 06174-9599610 nach oder bei Sandals unter der Telefonnummer 0211 4057700 nach.
    mfg
    Sylvia Raschke
  • Anja
    am 20.09.2018
    Sind nun das zweite mal vor Ort diesmal mit unserer 2 Jahre alten Tochter bei uns ist alles in bester Ordnung!! Zimmer sind sauber und essen ist sehr gut!! Kommen auf jedenfall wieder..
  • Ursula Haertel
    am 21.09.2018
    Bitte wo findet die Roadshow in München statt?

    Ursula Haertel
    Transglobal Reisen
    089 6412804
  • Bianca Peters
    am 21.09.2018
    Hallo Frau Haertel, fragen Sie doch bitte unter der o.g. Mailadresse nach. Herzliche Grüße, Bianca Peters
  • Monika Wiesen
    am 22.09.2018
    Da werden gut ausgebildete Fachkräfte von Reisebüros offensichtlich händeringend gesucht. Ich bin aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland, Voreifel für mich gibt es keine Möglichkeit eine ausreichend bezahlte Festanstellung zu finden! MACHE ABER DARAUF AUFMERKSAM, DASS FÜR MICH EINE FESTANSTELLUNG IM HOMEOFFICE ABSOLUTUT UNDENKBAR IST. ICH FREUE MICH IMMER WIEDER DARÜBER, DASS ICH FÜR MICH INTERESSANTE ARTIKEL AUF MEIN SMARTPHONE BEKOMME. Weiter so!!! DIE BEDINGUNGEN HAKE ICH MAL AB, ABER ES GEHT AUCH KÜRZER UND VERSTÄNDLICHERuhe!
  • Hans Reissmüller
    am 24.09.2018
    Nach meinem Umzug in ein modernes, lichtes Büro mit Blick auf grüne Wiesen dachte ich, es würde leichter
    mit der Personalsuche. Trotz überdurchschnittlicher Bezahlung haben wir in 4 Monaten nicht einen Bewerber
    mit aktuellen Reisebüro-Background bekommen. Das Thema ist jedenfalls auch im Allgäu sehr aktuell und
    ich bin für jede Initiative dankbar.
  • Lee
    am 24.09.2018
    Ich kann nicht verstehen, wie man in ein "Kriegsgebiet" fahren kann, nur weil da die Sonne scheint... ? Aber scheinbar wird die Realität bei unseren "Billigtouristen" gerne einfach ausgeblendet.
  • Mick
    am 24.09.2018
    Die Regierung hat was anderes zu tun als sich um Bürgern zu kümmern. Ihnen ist es schei.. egal ob solche Fluggesellschaften wie smalplanet Konkurs anmelden.
  • Ingo Scheumann
    am 25.09.2018
    Hallo Nadine! Würde gern dieser Initiative beitreten, habe aber lediglich eine fb-Seite gefunden.
    Ich arbeite als lokaler Wünscheerfüller für VIP-Gäste in Salzburg und würde gern mehr gute Kontakte knüpfen.
    Bitte senden Sie mir einen Zugang Danke, mit sonnigen Grüßen aus Salzburg Ingo Scheumann
  • Philipp Jorek
    am 25.09.2018
    Whatsapp ist nun Datenschutzkonform?

    ... das behauptet die Artikelüberschrift! .... aber ist das falsch?
    Als große Lösung wird hier die App Messengerpeople angegeben. Doch die genauen Wortlaute zeigen, dass es keine Lösung sein muss! Die App gibt laut eigener Privacy-Bestimmung laut Paragraph 7 die Nutzerdaten an Whatsapp weiter!!! Das heißt, auch wenn die App Datenschutzkonform arbeiten sollte, heisst das noch lange nicht, dass auch Whatsapp Datenschutzkonform ist! Aus Äpfeln können nicht einfach Birnen werden und so kann man mit einer anderen App den Anbieter Whatsapp technisch nicht mal so beeinflussen!

    Zitat aus Paragraph 7:
    I agree with respect to Art. 6 Abs.1 lit. a GDPR that Sender has my permission to use my personal data (e.g. first and last name, phone number, messenger ID, profile image, messages)

    Liebe Redaktion, denkt bitte mal ganz dringend über eure Überschrift nach, ob die auch wirklich so passt!
    Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie mich als App-Entwickler gerne an.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 25.09.2018
    Hallo Herr Jorek,

    vielen Dank für Ihren Kommentar! Allerdings: Wir schreiben nicht, dass Whatsapp Datenschutz-konform ist. Denn das ist nicht der Fall. Die Überschrift sagt, dass man Whatsapp auch in einer Datenschutz-konformen Art nutzen kann. Die kostet allerdings Geld. Messenger People versicherte uns gegenüber, dass sie absolut Datenschutz-konform arbeiten. Wir haken noch einmal nach.
    Gibt es Alternativen, die Sie empfehlen können?
  • Rolf
    am 26.09.2018
    Mich würde interessieren, wie die Hersteller sicherstellen wollen, dass sie bzw. der Anwender eine ADV mit WhatsApp haben, dass er weiß, wo die Daten gespeichert werden und wie das Recht auf Auskunft und Lösching realisiert werden. Alles Forderungen der DSGVO. Meines Wissens lehnt WhatsApp dies alles ab.
    Mein Tipp ist nach wie Threema.
  • Boller
    am 26.09.2018
    Gesetze, die "Urteile" erfordern, damit der Bürger/Unternehmen weiss, was zu tun, bzw. nicht zu tun ist (angeblich!) ? Wow !! Soweit haben uns diese "Juristen" inzwischen im Würgegriff ! Denen müssen wir folgen, statt selber mit zu bestimmen ! Und das beste : wir alle müssen diesen ganzen juristischen MÜLL bezahlen. Eine maximal florierende Branche ohne jeden Mehrwert für uns !
  • Thomas Bätz
    am 27.09.2018
    Habe meine Buchungsnummer & Token; finde nur nirgends ein Eingabefeld, um noch meine letzten Fragen an den Mann zu bringen!
  • Philipp Jorek
    am 27.09.2018
    Hallo Herr Gürtler,
    Hallo Rolf,

    @Rolf: Ob hier wirklich ein AVV (früher ADV genannt) benötigt wird ist fraglich, da hier ggf. Art. 26 DSGVO für "Gemeinsam Verantwortliche" zum tragen kommen könnte. Aber du hast auch teilweise echt Recht - z.B. bei dem fraglichen Ort, an dem die Daten gespeichert werden.

    @Herr Gürtler: Das generelle Problem besteht doch eigentlich darin, dass die Nachrichtenempfänger Whatsapp nutzen und die Reiseveranstalter Drittanbieter verwenden (wie in Ihrem Text beschrieben). Diese Drittanbieter sind einfach nur dazwischen geschaltet und erleichtern es Reiseveranstaltern (1) über ein Programm (2) des Drittanbieters mit Whatsapp (3) eine Nachricht an den Nachrichtenempfänger (4) zu senden bzw. mit jenem zu chatten.

    Alternativen:
    1. Apps wie Threema sind zwar eine Alternative zu Whatsapp (3), hierfür müssen die Nutzer aber eine neue App installieren (Threema ist kostenpflichtig). Zudem ist fraglich, ob es für Reiseanbieter überhaupt eine komfortable Chatfunktion gibt, in der sich Nachrichtenempfänger NICHT untereinander sehen!
    2. Eine App zu programmieren, die allein das Ziel hat Nachrichtenempfänger zu informieren - z.B. in Form von Nachrichten per Text bzw. als Pushnachricht, ist in der Entwicklung bereits ab 69 Euro im Monat möglich (bei 24 Monaten Nutzung). Dafür müsste der Nachrichtenempfänger eine App aus dem Appstore installieren, die im Branding des Reisebüros oder Reiseveranstalters sein könnte. Das ginge dann auch datenschutzkonform.

    Warum nun so viele Reiseveranstalter auf Whatsapp setzen, hat aus meiner Sicht 2 Gründe:
    - Unwissenheit der technischen Möglichkeiten
    - Einfachheit in der Nutzung
  • ta - Matthias Gürtler
    am 27.09.2018
    Hallo Herr Jorek,

    vielen DANK für die interessanten Infos!

    MfG, Matthias Gürtler
  • Helmut Samstag
    am 28.09.2018
    Dass sich Ltur dem allgemeinen Vertrieb öffnet und das mit 5 % Provision ist doch nur der Einsicht der TUI geschuldet dass mehr Verkäufer auch mehr Umsatz und mehr Gewinn ist. Ich glaube nicht dass der Protest woher auch immer den Veranstalter zum Umdenken bewegt hat . Es wäre dann auch möglich Reisen in die TUI Tochter zu verschieben um Provision zu sparen . Die Zukunft wird es zeigen.
  • Paul Gores
    am 28.09.2018
    Ich würde gerne teilnehmen
  • Ute Fiedler
    am 28.09.2018
    Lieber Herr Gores, bitte nutzen Sie den im Artikel angegebenen Hinweislink. Viele Grüße Ute Fiedler (ta)
  • M. Linnhoff
    am 28.09.2018
    schön klingende und auch nachvollziehbare Erklärung
    und offensichtlich auch wahr !

    Allerdings können die Reisemittler (in Persona selbstständige Inhaber geführte Mittler) darauf KEINE Rücksicht nehmen, wenn Mißmanagment und jetzt sogar der vergangene Sommer für "Ausreden" bei den Reiseveranstaltern für noch geringere Margen und vielleicht sogar Verlusten herhalten müssen. Das sehen Sie doch bestimmt auch so, verehrter Herr Bösl.

    Rhetorisch sind Sie einer der Besten in der Branche und sie treffen auch den Nerv im Vertrieb - aber Taten bzw. Erfolge sehe ich schon seit Jahren nicht (mehr). Meiner Ansicht nach ist es nie gut wenn man "2 Herren" (Veranstalter und Vertrieb) dienen möchte / muss. Einer wird immer der "Verlierer" sein und in diesem Fall ist es der Vertrieb.

    Ich erinnere Sie an Ihre Worte vom 19.01.18 (!!) und was daraus geworden ist:
    „Die Belastung am Counter hat in den vergangenen Monaten durch Airline- und Veranstalter-Insolvenzen vertretbare Grenzen überschritten.“

    was hat sich verändert seit Januar dieses Jahres ?

    NIX !

    ausser das sie (in Verbindung mit den Veranstaltern) sehr viel Wert darauf legen, dass die Reisemittler sich an Q+ "gewöhnen", wie Sie es ausdrücken, Zitat vom 14.05.18, „Unser duales Paket ist ein klares Zeichen für die gesamte Branche, wie sich Kundenorientierung und eine angemessene Vergütung im Reisebüro miteinander verknüpfen lassen“

    "angemessene Vergütung" ist in meiner Wahrnehmung, eine angemessene wirtschaftliche (Provisions) Entlohnung, durch die Veranstalter und Leistungsträger, und dafür sollten Sie sich einsetzen - egal was die Veranstalter Ihnen in den Verhandlungen versuchen zu suggerieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Aktionäre von der TUI oder TOC die gerne Dividenden ausgezahlt haben möchten, den Verantwortlichen beider Konzerne "einen Vogel zeigen" würden, angesichts mancher zu lesenden Ausreden die man dem Vertrieb vorlegt.

    Also, Herr Bösl...........Ärmel hochkrempeln und auf in den Kampf -für die Reisemittler- und von z.B. Herrn Kluske -der 10% ab der 1. Buchung für "unklug" hält- nicht beeinflussen lassen. Mitleidstour zieht nicht ! Denn Sie und ich wissen, so ein Mann mag Ihnen rhetorisch gewachsen sein, aber von der Branche -insbesondere dem touristischen Vertrieb- sind Sie ihm haushoch überlegen !
  • Restplatzshop.de
    am 30.09.2018
    Das Angebot - für 5 % zu vermitteln ist einfach nur frech. Ich wünschte mir, dass alle Reisevermittler - das boykottieren. Unterste Grenze im Vertrieb sollte bei 10% liegen. Alle Provisionen darunter sind ruinös.
  • Lutz Schneider
    am 02.10.2018
    Mein Gott, Herr Kluske, wann haben Sie sich das letzte Mal mal mit der Realität in den Reisebüros beschäftigt ? Die TUI reduziert seit Jahren ihr Produkt auf den Preis. (mit wenigen Ausnahmen) Und jetzt wollen Sie neue Produkte entwickeln ? Schauen Sie doch einfach mal in Ihr Firmenarchiv !
  • Romy Marquardt
    am 04.10.2018
    ... da fehlen mir eigentlich nur die Worte. Lutz Schneider hat recht, alle Manager sollten sich mal eine Woche in
    ein Reisebüro setzen und sich mit dem ganzen Kleinkram - den die Veranstalter "produzieren" auseinandersetzen. Wir Reisebüros punkten doch meist nur noch über den Service, - da kann man die Interenssent/Kunden nicht innerhalb von 30 Minuten mit einem Angebot "abfrühstücken". Erledigen wir die Beratung nicht innerhalb von einer halben Stunde, sind wir bei einem Durchschnittsreisepreis von 900€/P. schon fast nicht mehr wirtschaftlich. Man denke auch noch an die lange Warteschleife, überbuchte Hotels, Reklamationen,...ULA zum Drucken - alles Ärgernisse! Ordentliche Provisionen und ein Störungsfreier Buchungsprozess sind absolut notwendig.
  • Marita Althaus
    am 08.10.2018
    Auch ich bin für 11%. Was ich allerdings schon seit Jahren vermisse, ist ein Aufbegehren der Branche, dass sich der Branchenriese TUI erlaubt, bei Storno nur 5% an seine Handelsvertreter aus zu zahlen. Das ist besonders ungehörig. Keiner sagt hierzu ein Wort???
  • Harald Weber
    am 08.10.2018
    Wenn man sich die vergangenen Jahrzehnte anschaut, hat man das Gefühl die Reisebüros sind die Pussis der Wirtschaft. Warum gibt es immer noch Reisebüros die trotz nicht gezahlter Provisionen Flüge buchen?
    Es wird in den Medien viel Mist verbreitet. Der größte Mist ist der Ratschlag eine Bearbeitungsgebühr von Seiten der Reisebüros einzuführen. Wenn man gar keine stationären Buchungen mehr haben will, sollte man das machen. Dann könnte man aber auch gleich die Webadressen der großen Buchungsportale weitergeben.
  • ta - Matthias Gürtler
    am 09.10.2018
    Hallo Frau Althaus, die Storno-Provision von TUI wird seit Jahren immer wieder öffentlich kritisiert. TUI weiß das auch. Das Argument dazu ist seit Jahren gleich, wird aber nur hinter vorgehaltener Hand geäußert: Man könne diese Provision erhöhen, müsse dann aber woanders kürzen.
  • H. Lessner
    am 09.10.2018
    Ich teile die Meinung von Herrn Bruns. Es gibt diese Veranstalter ja durchaus. Dazu gehört vielleicht einfach das Umdenken von allen Reisebüros dort zu buchen und nicht "gesteuert" buchen in Hoffnung auf gute wirtschaftliche Ergebnisse. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Ehemalige Leitveranstalter sind immer noch im Steuermodus, während andere dem Reisebüro vertrauende Veranstalter die Buchungen einsammeln. Kein Reisebüro muss Reisen unterhalb jeglicher Wirtschaftlichkeit buchen. Es gibt Alternativen. In jeder anderen Wirtschaftsbranche prüft die Chefin/der Chef die Wirtschaftlichkeit der Produkte und Dienstleistungen.

    Wir Reisebüros möchten uns nicht damit beschäftigen, ob der Reisegast in der Direktvermarktungsmaschinerie des Veranstalters verschwindet. Leider gibt es auch da reichlich Beispiele. Das schwächt gegenseitig. Gemeinsame Marketingaktionen direkt mit uns Reisebüros sind nahezu ausgestorben. Warum eigentlich? Insbesondere denke ich an Postmailings. Mittlerweile die Excoten der Werbung. Aber mit Eintritt der DSGVO sehe ich da echte Chancen der Kundengewinnung.

    Der Kunde sollte dort buchen, wo alle gewinnen!
  • Christian Reininger
    am 09.10.2018
    Immer wieder das Rad neu zu erfinden ist keine Lösung.
    WhatsApp wird sich mMn. selbst regulieren - was zB. die gestrige Präsentation des Werbe Modells deutlich zeigt. Die Frage ist wohl grundsätzlich "wie" man mit diesem Medium umgeht bis eine vollumfängliche Lösung vorliegt. Der Kunde selbst würde im übrigen so ziemlich alles unterschreiben was man ihm "serviert" - er kennt das von den zig AGB im Netz und empfindet das überwiegend als lästig. Natürlich kann ich mich an allem stören und eine riesen Sache daraus machen. Wenn ich mir eigenes eine App laden muss um zu kommunizieren - gehe ich einfach eine Station weiter - da muss ich es nämlich nicht. Verstehen sie mich nicht falsch - die Datenschutzproblematik verstehe ich sehr wohl - aber ganz ehrlich, eine hoch technologische Branche wie unsere kämpft mit einem Messenger Service... Diese Problematik ist Brachenübergreifend - und der Markt wird letztendlich selbst darüber entscheiden - welcher Weg es sein wird. Bis dahin haben wir ja genügend Alternativen ;-)
  • Yvonne Lang
    am 09.10.2018
    Ich finde auch, daß 10% ab dem 1. Euro nicht klug sind. Es ist nur randklug. So richtig klug sind 11% oder mehr, aaaaber nur für Büros, die fair arbeiten und nicht mit "Rabatten" handeln! Noch klüger wäre sogar eine Staffel: Rückvergüter bekommen 5% und wenn sie brav sind und diesen Mist lassen, bis zu 8%. Büros, die das weder nötig haben, noch tun, bekommen 11% und wenn sie richtig gut sind (was man ja dann wieder am Umsatz festmachen könnte) auch sehr viel mehr. Glückliche Reisebüroinhaber, glückliche Angestellte, denn denen könnte man dann mehr zahlen, glückliche Veranstalter, weil ihr Produkt icht mehr verschleudert und dadurch in Mißkredit gezogen wird. Wenn das mal keine win-win-win-win-Situation ist, daß weiß ich es auch nicht mehr. Über die 5% von L'Tur lasse ich mich gar nicht aus, das dürfen gerne die Nicht-Fachleute und Nicht-Berater in den Urlaubsbüros (bewußt nicht Reisebüros) verscherbeln und schauen, wie weit man damit kommt
  • Guido Massar
    am 09.10.2018
    Als faires Reisebüro möchte ich gerne faire
    Reiseveranstalter verkaufen; seit Jahren steigern wir brav unsere Tui Umsätze. Damit ist jetzt Schluss! Tui ist nicht fair zu uns und es gibt andere Veranstalter, die uns nicht als nötiges „Übel“ betrachten....
  • ta - Matthias Gürtler
    am 10.10.2018
    Hallo Frau Lang, Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Das Thema Rabatte und Rückvergüter spricht TUI-Vertriebschef Hubert Kluske übrigens auch im Interview an, das wir mit ihm geführt haben. Es steht in der aktuellen Ausgabe ta 38-39/2018 auf Seite 10.
  • Frank R. Borsch
    am 10.10.2018
    Man kann hier als Touristiker nur 100% zustimmen. Auch die aktuelle Kampagne des Schmetterling-Beirates, vertreten durch Herrn Bruns, kann man als verantwortungsvolle/-r Reisebürokollegin & -kollege, nur unterstützen.

    Es erstaunt mich schon seit Jahren, wie naiv teils Kollegen z.B. auf die Vertriebs- & Provisionspolitik der TUI reagieren. Dieser VA ist aus meiner Sicht, schon seit Jahren darauf aus, den Festvertrieb, durch Direktvertrieb klein zu halten, wenn nicht gar zu vernichten. Deshalb boykottiere ich ihn schon seit Jahren & wir steuern weg, wo es nur geht (ok, immer geht's nicht ;-) ).

    Leider haben viele Kollegen der Branche (noch) nicht erkannt, wo die Reise hingeht, wenn man sich u.a. die Aussagen des Herrn Kluske von der TUI einfach gefallen lässt.

    Deshalb ist es gut, endlich starke unabhängige Vertreter (z.B. den VUSR oder auch den Schmetterling Beirat) zu haben, die für uns Reisebüros kämpfen.
  • Phil Burch
    am 10.10.2018
    Herr Gürtler - Unsere Ausgabe ist leider nicht aufzufinden, gibt es den gesamten Artikel Online zu finden?
  • ta - Ute Fiedler
    am 10.10.2018
    Hallo Herr Burch, das Interview haben wir online nicht veröffentlicht. Herzliche Grüße
  • Hubert Filarsky
    am 10.10.2018
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    das Problem wird mittlerweile ein grundsätzliches. Es gibt im Tourismus exact dieselbe Strömung, wie sie seit Jahren von der Politik im Lande vertreten wird. Wirtschaftswachstum ohne Ende lautet das Credo. Dies geht aber nur über Preise. Da unserer Bevölkerung(bis auf ausgesuchte Kreise)durch gestiegene Lebenshaltungskosten, nicht mehr, sondern weniger Einkommensanteile für Reiseausgaben zur Verfügung stehen, geht hier der Abverkauf eines überbordenden Flugplatz- und Hotelangebotes in allen Regionen dieser Welt, nur noch über den Preis. Abnabeln von dieser Entwicklung, tun sich im Übrigen nur noch Nischenanbieter oder Spezialisten, die auch verstärkt Zulauf genießen. Alle 'Großen' verlieren bei den Paxen und beim Umsatz. (Mancher rechnet sich auch noch schön, oder läutet, siehe TUI, klammheimlich die Provisionskürzungen ein).Längst jedoch müßte das Reisen insgesamt teurer werden. Der stationäre Vertrieb müßte mit weniger Paxen, weniger Arbeit und Belastungen, den gleichen Umsatz erzielen können. Dies würde im Besonderen auch der Umwelt und vielen Destinationen helfen, die sich vom Tourismus überrannt sehen. Es würde auch dafür sorgen, daß es bei der Fliegerei wieder entspannter zugeht. Doch noch einmal konkret zum Thema zurück. Was hält uns davon ab, einen Agenturvertrag bei L'tur zu unterschreiben, nur um den Kunden in den Laden zu bekommen. Es liegt am Verkäufer, dem Kunden die Vorzüge eines anderen Anbieters, eines anderen Reiseziels zu vermitteln. Und sollte gar nichts gehen, nehmen WIR die 5 % Prov mit, bevor es total am stationären Vertrieb vorbei geht. Irgendwann wird auch dieser Anbieter seine Preise angleichen müssen, oder er verdrängt sich selbst aus Kostengründen. Was uns durch die TUI geboten wird, ist allerdings in erster Linie dem Anspruch der Aktionäre und den Rendite-Versprechungen eine Herrn Joussen geschuldet. Die Führungsriege im touristischen Vertrieb kann aufgrund des Erfolges aus den TUI Cruise Umsätzen ja auch eine gute Bilanz vorlegen. Angesichts der diesjährigen Steigerungsraten auf breiter Front, wird auch TUI mit neuen Provisionsmodellen noch etwas zurückhaltender agieren. Ganz schwierig wird es werden, wenn die Paketiererei weiter um sich greift. Aber auch da bin ich persönlich nicht bange. Wir stellen für uns fest, daß man auch mit den hervorragenden Angeboten der Spezialisten, gerade auch im Fernreisebereich, bestens beim Kunden punkten kann. Und die sind in der Regel etwas teurer. Da stört es denn auch nicht, wenn man sich mal mit 8 oder nur 10 Punkten zufrieden geben muß.
    Hubert Filarsky/Oberhausen
  • Harald Weber
    am 10.10.2018
    Sorry, aber wenn ich solche Kommentare und Meinungen lese. wundert mich natürlich gar nichts mehr.
    "Und wenn gar nichts geht, nehmen wir die 5% mit, bevor es total am stationären Vertrieb vorbei geht".
    Das ist doch genau seit Jahrzehnten das Problem, das immer "eben mitgenommen"- oder besser hingenommen wurde. Warum gibt es keine Provisionen mehr für Flugbuchungen, warum kürzen immer mehr Veranstalter und Konzerne die Provisionen. Warum lohnt es sich bei den Umsatzvorgaben der Anbieter kaum noch für Neueinsteiger, oder macht große Kopfzerbrechen, ob dieses Vorgaben überhaupt eingefahren werden können? Warum kann überhaupt so jemand wie Hubert Kluske öffentlich ungestraft so einen Mist von sich geben? Weil er genau weiß, es werden zwar alle aufmucken, aber das war es dann auch schon. Es wird dann langsam einschlafen und nichts weiter passieren. Und nach einiger Zeit ist alles negative ins übliche übergegangen. Das ist mittlerweile ein Gesamtwirtschaftliches Problem. Nicht nur in unserem Land aber doch sind wir deutschen die, die am ehesten den Schwanz einziehen. Und sich alles gefallen lassen.
    Nehmt die 5%. Andere Anbieter werden merken, es geht doch und bald gibt es dann bei allen nur noch geringe Provisionen. Dann könnt Ihr keine vernünftigen Löhne mehr bezahlen und müsst entweder alles allein machen, oder billige unfähige Mitarbeiter einstellen, wie in den meisten anderen Wirtschaftszweigen auch schon länger so üblich. Den kleinen geht es immer mieser, während sich die Großen die Taschen vollstopfen. Warum ist das eigentlich so? Und warum sehen alle dabei zu?
  • Charly Amend
    am 10.10.2018
    Schade!

    Als ehemaliger Neckermann/NUR Touristic'ler/ C & N und Thomas Cook-Mensch packt mich Wehmut.

    Einst war der NEC Deutschland-Katalog eine Bibel. Sensationell der von Susanne Schlung kreierte
    Care-Katalog. Wurden von den Reisebüros einige andere Kataloge des Veranstalters kritisiert,
    so gehörten diese Produktionen zu den Lieblingen der Reisebüros und deren Kunden.

    Weshalb dies jetzt zu einem Schmalspurprodukt eingedampft werden, ist für mich zumindest
    nicht nachvollziehbar. Weitere 1000 Hotels könne man im Internet finden...sorry, Eiersuche findet
    Ostern statt.

    Für mich ist es auch kein Maßstab, wenn andere Veranstalter ihre Publikationen straffen.

    Charly Amend
    Freiherr-vom-Stein-Str. 6
    91126 Schwabach

    Fon 09122 71988 + 0151 65528023
    Fax 09122 694 182
  • Restplatzshop.de
    am 11.10.2018
    Seit vielen Jahren ist die HoliPort GmbH mit den Marken www.restplatzshop.de und www.lastminuteauskunft.de Partner der Schmetterling Kooperation. Schmetterling hat sich rasant entwickelt. Trotz dieser Entwicklung - gibt es ein ausgesprochen persönliches Verhältnis - dafür sind wir dankbar.
  • Tobias Müller
    am 12.10.2018
    Danke für den Beitrag und die Tipps für Reisebüros. Meine Schwester möchte ein Reisebüro für Senioren eröffnen und befasst sich gerade mit der Einrichtung von Reisebüros. Ein Reisebüro-Event als Eröffnung werde ich ihr mal empfehlen!
    LG
    https://www.studio-wr.at/de/leistungen/einrichtung-von-reisebueros/
  • Alfons Kissel
    am 12.10.2018
    Es wird Zeit, dass asr und DRV vom Hohen Ross herunterkommen und sich gemeinsam mit dem VUSR an einen Tisch setzen.
  • Andreas
    am 12.10.2018
    Schön, damit man keinerlei Vergleich mehr hat,zu welchem Preis die Reise mal regulär angeboten wurde.
  • R. Maertens
    am 12.10.2018
    Alfons, es sind keine hohen Rösser, sondern zwischenmenschliche Blockaden, welche gemeinsame Gespräche zu Themen verhindern, bei denen eigentlich das Ziel das Gleiche ist.

    Daher an alle 3 Verbände: vergesst, was an teilweise unschönen Worte gefallen ist und redet miteinander. Nur gemeinsam können wir die schleichende Abschaffung des Handelsvertreters verhindern.
  • Alfred Rohrmoser
    am 13.10.2018
    Ich finde es toll das der Schmetterling Beirat dieses Thema angeht! 11% Mindestprovision sind allerhöchste Zeit.

    Denn es ist höchste Zeit für mindestens 11% Provision! Die Reisebüros ersticken an immer mehr Arbeit: Datenschutz, Informationspflichten, Flugänderungen, Reiseänderungen durch die Veranstalter, Pauschalreiseverordnung, uvm... und den damit verbundenen Mehrkosten sowohl bei Personal, Arbeitszeit und Material. Hinzu kommt das kaum ein Reiseveranstalter noch Reiseunterlagen gedruckt zur Verfügung stellt und die Reiseveranstalter diese Kosten ebenfalls an die Reisebüros abwälzen! Also 11% ist höchste Zeit als Mindestprovision, 13% sollten bei Veranstaltern wo man durchschnittlich bucht sowieso die Regel sein, und Steigerungen bis 15-16% für sehr gute Umsatzpartner. Die Mietwagenanbieter wie z.B. Sunnycars machens vor mit über 15% bzw. 16,5%. Da sollten sich die anderen Leistungsträger ein Beispiel nehmen.

    In unserem Büro haben sich zum Beispiel in den letzten 1,5 Jahren die Kosten für Druck, Papier, Toner, Kopier unglaublich aber wahr (Auswertung Buchhaltung) vervierfacht. 4x soviele Kosten nur weil die Veranstalter und Reedereien nicht Mal der logischen Verpflichtung nachkommen ordentliche Reiseunterlagen zur Verfügung zu stellen. Kosten für Dokumententaschen, Kofferanhänger und Voucherhefte sind da, die wir nun ebenfalls selbst drucken lassen noch gar nicht eingerechnet. Ebenso sind auch nicht die Kosten für Reiseführer eingerechnet, war es früher üblich das man z.B. für Rundreisen vom RVA auch einen Reiseführer bekam, muß man auch das nun auf eigene Kosten machen.

    Ebenfalls nicht zu vergessen sind die immer höhreren Kosten die uns im Büro entstehen, weil die Veranstalter immer öfter Reiseverläufe, Reiseänderungen und Flugänderungen an uns herantragen und auch hier wir immer mehr Mehrarbeit haben die Kunden zu informieren, umzubuchen bzw. neue Unterlagen auszustellen. Ganz zu schweigen vom Ärger der Kunden - den wir Reisebüros abfedern müßen, Fluglinien und Reiseveranstalter verstecken sich hinter Callcentern mit ewig langen Wartezeiten und so läßt Kunde bei diesen Dingen auch den Dampf im Büro und nicht bei Airline und Veranstalter ab.

    Auf Grund der enorm gestiegen Kosten für uns als Büro für das Ausstellen der Unterlagen sind wir auch beim Überlegen ob wir in Hinkunft nicht den Reiseveranstaltern einen Druckkostenbeitrag verrechnen. Denn es kann ja nicht sein das wir diese Kosten tragen, die die Pflicht des VA sind. Wenn ich in den Supermarkt gehe und mir eine Packung Kekse kaufe, dann muß auch der Produzent die Verpackung herstellen und kann nicht den Supermarkt damit beauftragen die Kekse zu verpacken und die Kosten dann auch noch zu tragen. Es gibt wohl keine Branche die in letzter Zeit so viel geneppt wird, wie die Reisebüros! Also - tolle Sache das der Schmetterling Beirat hier die Stimme erhebt! Weiter so - wieder Mal Stolz Partner von Schmetterling zu sein.
  • Whisky
    am 13.10.2018
    Ein Reisebüro akzeptiert meine Miles& More Karte nicht, „weil keine Gebühren“ mehr genommen werden dürfen. Ich habe die Reise schon gebucht?Meine Kreditkarte beinhaltet diverse Versicherungen, die das Reisebüro selbst anbietet. Was tun?
  • tosch
    am 15.10.2018
    Oh je, hier will die EU mal wieder gut gemeint vermeintlich im Sinne des Verbrauchers überregulieren ohne die eigentlichen Verantwortlichen, die Bahngesellschaften, in die Pflicht zu nehmen.
  • Hans MEIXNER
    am 16.10.2018
    Ich warte nur noch darauf, bis man auch noch den Sprit selbst mitbringen muss....
    Da hieß es mal, es sollten immer die Endpreise angegeben werden.
    Bei der Langstrecke muss ein Koffer mit inkludiert sein, sonst könnte man auch noch alle anderen "Extras" wie Essen, Trinken, persönliche Betreuung durch Flugbegleiter, Toilettengebühr, Benutzung der Bordunterhaltung, Zeitschriften, usw. mit einen Aufpreis belegen. Alles Ding,e die man ja nicht unbedingt auf einem Flug "benötigt".
  • Ekkehardt Kaifel
    am 16.10.2018
    Liebe Medienvertreter/innen: Wäre folgende Formulierung nicht ehrlicher: Condor erhöht die Flugpreise jetzt auch auf der Fernstrecke, denn aufzgebendes Gepäck etc ist nichtmehr im Grundpreis enthalten. Die Umfrage bei Kunden und Reisebüros welche diese Regelung begrüßen ist uns nicht bekannt. Die Bordunterhaltung ist nur mit einem "Schmalspurprogramm" inclusiv, weitere Programme gibt es selbstverständlich gegen Aufpreis.
    Was ist mit Destinationen an denen kein online Check in möglich ist? Bleibt er werte Kunde dann stehen?
  • Susanna
    am 16.10.2018
    Die im Artikel genannte facebook-Gruppe ist nicht wirklich eine Referenz. Die Gruppengründer sind hauptsächlich damit beschäftigt, andere zu diffamieren und rassistische Statements abzugeben. Wenn Kevin Walther auch im Kern recht hat, wäre es für seine Glaubwürdigkeit sicher besser, sich von der genannten facebook-Gruppe zu distanzieren.
  • touristik aktuell Thomas Riebesehl
    am 16.10.2018
    Hallo Herr Kaifel, beim Light Tarif handelt es sich um eine neue Tarifoption auf der Fernstrecke und bedeutet nicht zwangsläufig eine Erhöhung der Flugpreise. Denn der Basistarif "Classic", der Aufgabegepäck inkludiert, bleibt ja unberührt (zumindest hat Condor nichts Gegenteiliges bekannt gegeben). Und Flüge mit dem neuen Light Tarif sollen laut Condor "deutlich unter anderen Einstiegspreisen" (auch Aktionspreisen) liegen. Es wird sich zeigen, ob das wirklich stimmt...
    Aber eines ist bei diesen ganzen neuen Nur-Handgepäck-Billigtarifen der Airlines klar: Kunden müssen sich vor ihrer Buchung ganz genau anschauen, ob ihnen diese Option unterm Strich wirklich Preisvorteile bietet. Und für Reisebüros steigt erneut der Beratungsaufwand.
  • Heidrun Jahn
    am 16.10.2018
    Ich kann Kevin voll verstehen und seine Meinung voll mit vertreten . Ich selbst bin manchmal entsetzt ,wer da alles wie an Kunden Reisen verkauft und vor allem ,was es da oft fuer unqualifizierte Auskünfte gibt . All das schadet eigentlich der Branche selbst und führt auch dazu ,dass Kunden sagen : Was soll ich in einem Reisebüro , die haben ja auch oft keine Ahnung und sind außerdem teuer als im Internet . Geschuldet sind viele solche unqualifizierten Auskünfte auch dem , dass eben Jeder in Deutschland Reisen verkaufen kann ...und sei es mal so schnell zum "Zeitvertreib" . TMG ist insgesamt gesehen eine gute Sache , aber bitte nicht von vollkommen unqualifizierten Leuten ohen jegliche Vorkenntnisse der Touristik ,wie was abläuft . Es gibt bei TMG viele gute Touristiker ; aber leider generell in der Branche auch "schwarze Schafe " ,die den Ruf der ganzen Branche ins schlechte Licht setzen mit oftmals komplett falschen und unqualifizierten Antworten .
  • Kevin
    am 16.10.2018
    Liebe Susanna,

    vielen Dank für dein Feedback. Das Problem war nicht nur ein Thema in dieser Gruppe - dort war eher der Hauptkern. Die Problematik ist seit dem Wochenende in aller munde. In noch weit mehr Endverbrauchergruppen (nicht nur Ägypten) und in touristischen Gruppen (ausschließlich für Reisebüros.)

    Einziger Punkt - der offene Brief entstand tatsächlich dort, da es da am meisten hochgekocht ist.

    Ergänzen würde ich gern noch, nicht alle mobilen etc. über einen Kamm zu Schären, sondern schon zu differenzieren.

    Fakt ist, dass in dieser und vielen anderen Urlaubsgruppen viele auf der Suche nach einem Urlaub sind. Und genau durch sowas voll ins offene Messer laufen und sich ihre Meinung über Reisebüros bilden. Dies schadet jedem guten Reisebüro / mobilen Reisevermittler. Noch schlimmer - Kunden / Endverbraucher sind dafür bekannt, eher und schneller negative Erfahrungen zu teilen, als positive. So eine Aussage ‚Reiseburos Sind immer teurer, da die Beratung mit finanziert wird‘ sind nicht nur falsch, sondern massiv Rufschädigend.

    (Meine eigene/ persönliche Meinung.)
  • Tokarska
    am 19.10.2018
    Kann ich nicht mit mein Buchungsnummer anmelden, mein Token 7WCUZTD9
  • Gerd
    am 20.10.2018
    PETA ist keine Tiereschutzorganisation. PETA ist ein gobaler Medienkonzern, der mit Tierschutzaussagen Geld verdient. Nadja Michler soll eine Fachreferentin sein. Sie hat Ethnologie studiert und nie mit Tieren gearbeitet. Wo soll sie ihre Qulifikation herhaben so eine Aussage zu treffen?
  • Alfred Rohrmoser
    am 21.10.2018
    #11plus ein starkes Zeichen für die Reisebüros. Nach Bentour Reisen folgt nun auch MSC Kreuzfahrten Österreich und bekennt sich zum Vertrieb, denn 90% der Kreuzfahrten werden im Reisebüro gebucht!

    Also die Aktion des “Schmetterling Reisebüro-Beirat“ für gerechtere Provisionen im Vertrieb“ zu kämpfen zeigt, das die Reiseveranstalter sich jetzt mit Taten statt leeren Worten zu Vertrieb bekennen müßen!
  • Margit Heuser
    am 22.10.2018
    Guten Tag,

    Ich biete für 2 Reisebüro-Kooperationen bereits Verkaufswebinare speziell für Azubis an. Ich habe Ihre Mitarbeiter am Flughafen Düsseldorf auch schon trainiert.
    Ich freue mich von Ihnen zu hören.

    Margit Heuser

    www.wir-verkaufen-Urlaub.de
  • Lee
    am 23.10.2018
    Guten Morgen in der Wirklichkeit! So schnell hat FR dann gelernt dass die Yields in FRA weit über jeglichem HHN Niveau liegen...
  • Wolfgang Hoffmann
    am 23.10.2018
    <<< deutsche Romantik >>>

    Der Handelsvertreterstatus ist kein Restrudiment längst vergangener Romantik oder ein Gemälde von Caspar David Friedrich, sondern eine Säule unserer Wirtschaft, eine bedeutende Säule unseres Handels, des Vertriebs.
    Immerhin gibt es diesen gesetzlich verankerten Status nicht nur für Reisebüros. Ohne das riesige Heer an Repräsentanten wäre Made in Germany niemals so weit rund um den Globus gekommen. In dieser Tradition arbeiten selbstständige Vertriebler, um ihren Handelsherren Geschäftserfolg zu bescheren. Dabei tragen Handelsvertreter das Risiko im Erlöserzielungsprozess zu einem sehr großen Anteil mit. Als Glied der Wertschöpfungskette mag man uns angesichts neuer, vielversprechender Vertriebswege als verzichtbar ansehen. Aber wer genau hinschaut und die anfängliche Euphorie jener "anderen Wege" rückwärts verfolgt, wird unzweifelhaft erkennen, dass diese Form des Vertriebs nicht nur einzigartig ist, sondern auch die notwendige Schnittstelle zwischen Hersteller (VAs) und Verbraucher (gemeinsamer Kunde) bietet.
    Beweiskette fertig. Resümee: #11plus ...noch Fragen?
  • ta - Matthias Gürtler
    am 23.10.2018
    Die Frage ist doch: Was könnte den Handelsvertreterstatus zum Kippen bringen? Brüssel ist in diesem Fall außen vor. Auch der Mittelstand unter den Veranstaltern eher nicht. Wer dann? Die Konzernstrategen von TUI oder Thomas Cook?
  • MichaelaJaster
    am 23.10.2018
    >> alle Jahr wieder <<

    ...das Lamentieren um Halt oder Wegfall des für manche Veranstalter anscheinend so fürchterlichen Handelvertreterstatus kommt immer dann zum tragen, wenn es nicht so perfekt läuft.

    Gibt es nichts Wichtigeres zu klären bei unseren Handelsherren?

    Mir fallen da auf Anhieb die Mehrkosten der auszudruckenden Veranstalterinformationen zur Pauschalreiserichtlinie ein, die leidigen Flugverspätungen, -umbuchungen, -streichungen, die wir dank einiger Konkurse, Insolvenzen und aufgeblähter Flugpläne zum Teil gemeinsam - zum Teil alleine, wuppen dürfen.
    Die immer höher geschraubten Umsatzerwartungshaltungen einiger Veranstalter die kontrovers zu den anscheinend freiwillig unter größten Anstrengungen zu zahlenden Minimalprovisionen der Handelsvermittler stehen. Letztere dürfen sich freuen, wenn dieser Erlös zeitnah, unmittelbar nach Kundenabreise, ausgezahlt wird und nicht erst nach Wochen.

    Die mittig platzierten abgebildeten Gesichter auf dem kommunizierten Foto der Diskussionsrunde sprechen Bände.
  • Bärsch, Holger
    am 23.10.2018
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Für eine geplante Urlaubsreise im Sommer 2019 würde ich mich freuen ihre aktuellen Kataloge Canada/Alaska bzw. USA zu erhalten. Leider bin ich nur im Besitz der Ausgaben von 2014.
    Vielen Dank für ihre Mühe.

    Mit freundlichem Gruß

    Holger Bärsch
    Ringstr.23
    02977 Hoyerswerda
  • ta - Matthias Gürtler
    am 24.10.2018
    Hallo Herr Bärsch,

    vielen DANK für die Anfrage. Dafür müssen Sie sich allerdings an America Unlimited wenden - nicht an uns als Fachzeitschrift.
  • Olaf Rathjen
    am 24.10.2018
    Das Paradies verstehen und begreifen.... muss ein unendliches Glücksgefühl sein..... Ich würde sehr gern die Bahamas Rally mit machen. Vielleicht habe ich ja Glück...;-)
  • Michael Dettmann
    am 24.10.2018
    An Herr Özler und nicht an den Service

    Herr Özler
    Ein schön guten Tag
    Ich habe ein Problem ich Versuche seit den 11.06.2018 das meine Beschwerde bearbeitet wird habe schon viele Mails und noch nichts ist raus gekommen es bewegt sich nichts . Wenn ich an rufe werde ich immer belogen und vertröstet. Wir haben jetzt schon fast November und es ruht sich nichts . Ich habe es satt so behandelt zu werden . Meine nächste Reise werde ich nicht mehr bei for you travel buchen .

    Meine Buchungsnummer 280277
    Michael Dettmann
  • kerstin lennartz
    am 26.10.2018
    hallo liebes team, ich hatte es alles so verstanden das durch das neue gesetzt gerade auch die kunden gestärkt werden, die separate flüge zu hotel & KF buchen, wenn es alles bei einem VA gebucht wird und durch direktinkasso beszahlt wird? ich werde es glaube ich nie begreifen….
  • ta - Matthias Gürtler
    am 26.10.2018
    Hallo Frau Lennartz,

    wenn sie alles bei einem Veranstalter buchen, sind sie über diesen Veranstalter rundum abgesichert. Problematisch wird es, wenn die Leistungen von unterschiedlichen Anbietern kommen.
  • Michael Wallas
    vor 3 Wochen
    Die ewige Streik-Airline. Man vermeidet sie besser.
  • Wolfgang Hoffmann
    vor 3 Wochen
    ...ich fasse es nicht! Die Leistung eines Handelsvertreters ist es, für den Handelsherren Kunden zu bringen. Dafür erhält er eine Provision.
    Wo im Gesetz steht, dass darüber hinaus eine Leistung vom Handelsvertreter zu erbringen ist, die es dem Handelsherren ermöglicht, im Wettbewerb gleichberechtigter Unternehmen zu gewinnen? Das muss der Hsndelsherrschon alleine dadurch selbst schaffen, dass er wettbewerbswürdige Produkte zur Verfügung stellt. Und zwar dem Handelsherren!

    Und zusätzlich kann es nicht in der Veranteortung des Hwndelsvertreters sein, seinen Handelsherren durch niedrige Provisionssätze sein Standing im Markt zu beeinflussen.

    2 Argumente, Herr Schiller. Zwei von Dutzend3n von Argumenten, warum die Forderung vom Schmetterling Reisebüro Beirat an alle Veranstalter steht: #11plus.

    Das heißt: Mehr, als die oft Höchstprovision für die meisten Handelsvertreter von bis zu 10% oder einige Kleckerbruchteile hinter dem Komma, wenn das Vertriebsglück einem Handelsvertreter ein paar Umsätze mehr beschert.

    Das heißt Ausgleich des seit über 20 Jahre in Marmor gemeißelter Satz von 10%, der schon fasst religiöse Züge angenommen hat... und das trotzeiner Kosten- und Preissteigerung seit dieser epischen 10% von - je nach Rechenmodell - 17 - 22% .... Merke: Eine Forderung von 10 auf 11% kann selbst symbolisch nicht an diese Steigerung heranreichen. Aber dafür heißt es ja auch #11plus. Da ist also Luft nach oben für die Handelsvertreter, die sich tatsächlich committen, die tatdächlich in einem aufgeklärten Markt das Risiko auf sich nehmen und sich auf einen Leitveranstalter zu binden, um beispielsweise 15 oder mehr Prozent Provision zu erhalten, wie beispielsweise die härteste Konkurrenz der Reisebüros, die Onlineanbieter!
  • Michael Wolf
    vor 3 Wochen
    Wenn Herr Reindl die Leistungen des stationären Vertriebs und die Marge im Blick hat, könnte er ja mal darüber nachdenken die Onliner mit max. 9% zu vergüten und die klasischen Reisebüros mit 11% ab der ersten Buchung ...
  • Reiseberatung Lehnst
    vor 3 Wochen
    Dem stimme ich vollkommen zu, da sind 9 % noch zuviel.
    Wenn im Urlaub was nicht klappt sind wir das Reisebüro
    nach Rückkehr gefragt oder die Kunden rufen aus dem Urlaub an
    wenn Sie Vorort Probleme haben und nicht klar kommen.
    Ganz zu schweigen von der zusätzliche Arbeit mit Unterlagen drucken
    bei einigen Veranstaltern, da sind mindestens 11 % angebracht.
  • Günter Bartsch
    vor 3 Wochen
    Guten Tag Herr Hertz.
    Ich bin vor unser Abreise am 03.11. bereits bedient!
    Es sind immer noch keine Reiseunterlagen bei uns angekommen. Ausnahme das GPS Gerät heute um 14 Uhr.
    So einen Start in den Urlaub hatte ich noch nie und sicherlich war es unser erster und letzter Urlaub mit Boomerang.
    Mit diesen Geschäftspraktiken wird Ihr Unternehmen sicherlich über kurz oder lang scheitern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Bartsch
  • Dietmar F.K.Jaschinski
    vor 3 Wochen
    Wie gesprochen und exemplarisch dargestellt!
    Die Reiseveranstalter-Vertreter sprechen schon von einer Kampagne-mit Recht, denn selbst 11-% sind derzeitig noch zu wenig.
    Insbesonders was den Internetportalen und Versnstslter eingeräumt wird; die dann noch locker 6-7% nachweislich demKunden einräumen.
    So läuft es eben nachwievor trotz aller bekannt berechtigten Klagen.
  • Dietmar F.K.Jaschinski
    vor 3 Wochen
    Korrektur:Wahr gesprochen und exemplarisch sehr gut dargestellt!
    ..Veranstaltern..
  • Dietmar F.K.Jaschinski
    vor 3 Wochen
    Wahr gesprochen und exemplarisch sehr gut dargestellt!
    Die Reiseveranstalter-Vertreter sprechen schon von einer Kampagne-mit Recht, denn selbst 11-% sind derzeitig noch zu wenig.
    Insbesonders was den Internetportalen und deren Veranstaltern eingeräumt wird; die dann noch locker 6-7% nachweislich demKunden einräumen.
    So läuft es eben nachwievor trotz aller bekannt berechtigten Klagen.
  • Ilona Knapp
    vor 3 Wochen
    Ich möchte gerne verbindlich wissen ob unser gebuchtes Haus Nr 1223 fertig ist. Ilona Knapp
  • Arne Hübner - Redakteur, touristik aktuell
    vor 3 Wochen
    Sehr geehrter Herr Bartsch,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Leider sind wir als touristische Fachzeitschrift der falsche Adressat. Bitte wenden Sie sich direkt an Boomerang Reisen.
  • ta - Matthias Gürtler
    vor 3 Wochen
    Hallo Frau Knapp, das müssen Sie den Center Park fragen, nicht uns. Wir sind kein Reisebüro und können diesen Service nicht bieten.
  • tosch
    vor 3 Wochen
    Ergänzend hierzu ist Uganda, ebenso wie Madagaskar, dieses Jahr auf der Tourismusfachmesse "Reisen & Caravan" vom 01.11. - 04.11.2018 in der Messe Erfurt als Aussteller zu Gast.

    Weitere Informationen hierzu unter folgendem Link (wenn er bestehen bleiben darf): https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/wirtschaft/detail/-/specific/Reisen-Caravan-Bunte-Touristikwelt-trifft-sich-in-Erfurt-2013638221

    Wer also Zeit und Lust hat darf gerne vorbeischauen.
  • tosch
    vor 3 Wochen
    Ist im Onlinereisebüro haargenau dasselbe, nur dass es eben über Telefon - und Emailverkehr passiert, um alles Weitere hat sich ohnehin der Veranstalter zu kümmern. Als Reisebüro habe ich mich nicht in die Reklamation des KD einzumischen, ich kann ihm höchstens hilfreiche Tipps geben wie er sich zu verhalten hat, einen gewissen Informationsstand des RB - Mitarbeiters vorausgesetzt.

    Meine Erfahrungen als Onliner sowohl im Kunden - als auch Reisebürosupport mit leider vielen (nicht allen!!!) stationären Reisebüros: langsam, schwer von Begriff, unbeholfen, rückwärtsgewandt, arrogant aber dafür überlastet sobald das Volumen mehr als 10 Kunden am Tag übersteigt. Kriegen von alleine häufig nicht mal alleine eine vernünftige Abfrage hin bei welcher unsereins sich in den Bart kichert, haben keinen Zugriff auf viele Systeme welche im Onlinebereich verbreitet da abonniert sind...machen dafür aber ständig die schönen Inforeisen! :)
  • ta - Matthias Gürtler
    vor 3 Wochen
    Hallo Tosch, keine Frage, es gibt gute und schlechte Reisebüros. Genauso wie es gute und schlechte Onliner, Veranstalter und Callcenter gibt. Ob tatsächlich "viele" Reisebüros rückwärtsgewandt sind, möchte ich aber bezweifeln.
  • Michael Schroeder
    vor 3 Wochen
    Wow so viel Presse für 2 Umschüler, das ist ja übersichtlich...
  • ta - Matthias Gürtler
    vor 3 Wochen
    Hallo Herr Schröder, zwei Umschüler ist in der Tat sehr übersichtlich. Für uns war die Signalwirkung des Projekts wichtig: Lange Zeit wurde scharf kritisiert, wenn Quereinsteiger ins Reisebüro-Geschäft wechselten. Die TVG zeigt, dass Franchise-Büros heute bereit sind, Quereinsteiger auszubilden und einzustellen.
  • Michael
    vor 2 Wochen
    Also wir wollten letztes Jahr mit sundair nach Kreta fliegen, dreimalige Flugverschiebung, massive Flugverzögerung. Selbst fairplane musste Klage für jeden Fluggast einreichen, wir haben nunmehr schon manche Pauschalreise abgelehnt wegen sundair, nie wieder
  • Rüdiger Jochimsen
    vor 2 Wochen
    Sollen die ihren Mist selbst verkaufen. Wir steuern weg.
  • Heinrich Schöttner
    vor 2 Wochen
    Ganz ehrlich:
    Ich finde die Lösung von TOC gar nicht so schlecht.

    Unter meinen Kunden sind "solche" und "solche".

    Einerseits habe ich schon gehört: "was, wegen einem Mietwagen muss ich extra einen Voucher mitnehmen? Bei einer Internetbuchung gibt es das nicht!" Gerade die jüngere Generation oder Internetbucher sind gewohnt, ohne Voucher zu reisen. Die haben ihre Daten auf dem Smartphone gespeichert und in sehr vielen Fällen reicht das auch.

    Und andere Kunden haben "Ängste", wenn sie ohne Voucher verreisen müssen. Die meinen dann, sie werden nicht mitgenommen oder bekommen im Hotel kein Zimmer, wenn sie nichts entsprechendes "auf der Hand" haben.

    Wenn jemand lieber schön gedruckte Voucher will bzw. wenn er über keinen Drucker verfügt wird er die 3 EUR gerne zahlen.
    Da kann man ja vor Buchungsabschluss fragen: "Reichen ihnen E-Mail Voucher aus oder möchten sie für 3 EUR Aufpreis lieber schöne, gedruckte Voucher"? Der Kunde kann dann selbst entscheiden.

    Und, mal ehrlich: Bei welcher Airline weltweit wird heute noch ein Ticket benötigt?
    Da reicht doch überall der Filekey bzw. der Pass.

    Schlecht finde ich Lösungen wie bei TUI oder Hurtigruten, wo man den Unterlagendruck einfach an die Reisebüros outgesourct hat. Also wo es solche Alternativen nicht gibt.
    Bei solchen Veranstaltern müssen die Kooperationen tätig werden.

    Reisebüros, die das infrage stellen und hier gleich schreiben, „wir steuern weg“, sollten womöglich auch einmal überdenken, ob ihre eigenen Geschäftsabläufe noch zeitgemäß sind oder ob es hier Verbesserungsbedarf gibt.
  • Hans Joachim Menz
    vor 2 Wochen
    Endlich einmal jemand der versteht das diese „Markenvielfalt“ absolut Unsinnig ist.
  • Klaus Mussner
    vor 2 Wochen
    Guten Abend wir möchten gerne sheraton miramar buchen für Sommer Ferien und möchten nur wissen ob die arbeiten bis Mitte Juni abgeschlossen werden?Vielen dank für euere hilfe.
  • Petzold
    vor 2 Wochen
    Jättebra hotellet är super
  • Peter Czarnowske
    vor 1 Woche
    ……. und die Branche wird wieder drauf springen, die Billigangebote nutzen und sich dann über den ihr ach so immer mehr steigenden, zugemuteten Aufwand beschweren......
  • Olaf Kanther
    vor 1 Woche
    Das größte Problem der Agenturen : Sie kennen Ihre Marktmacht nicht ! Das war 1995 so und wird auch immer so bleiben ! Die sog. "Interessenverbände" DRV und ASR sind z.T. inkompetent, politik- und Industrienah und interessieren sich nicht ernsthaft für die Belange von denen "kleinen Fischen". So wie es die Politiker in diesem Land eben auch seit 70 Jahren tun !

    Airlines aber, die ca. 40- maximal 50% Ihrer Tickets im Direktvertrieb absetzen haben eben auch noch den restlichen 50% Ticketabsatz. Ein Teil davon sind Business Travel Agenturen. Aber ein nicht unerheblicher Teil bleibt in den Händen von Agenturen, Reisebüros und Veranstaltern.

    Dieser sich in regelmässigen Abständen wiederholenden Jammerei, ohne ernsthafte Ergreifung von Gegenmaßnahmen (als wenn die Aktionen der Airlines nicht allesamt als ganz klar existenzbedrohend identifiziert werden könnten!), erteile ich allerdings eine klare Absage.

    Die Agenturen müssen sich NICHT Deutschlandweit zusammenschliessen, sondern WELTWEIT und einen Katalog von Geben und Nehmen, mit dem Ziel wieder echte Partnerschaften zu etablieren, aufstellen.

    Wenn die Agenturen jetzt nicht aus Ihrer Lethargie aufwachen, dann sehe ich schwarz, denn die Uhr läuft.

    Und die Airlines haben insgeheim ein klares Ziel : die Wertschöpfungsstufe Ticketvertrieb zu dezimieren und auf ein absolutes Minimum zu reduzieren !

    Wir alle wissen, was das heisst !!
  • Harald Weber
    vor 1 Woche
    Alles völlig korrekt, was Sie geschrieben.
    Aber wie schon vor vielen Jahren, als erstmalig die Airlines die Provisionen teilweise bis auf Null gekürzt
    haben und eine von den Agenturen berechnete Bearbeitungsgebühr vorgeschlagen haben, wird sich auch
    diesmal nichts ändern. Alles wird hingenommen werden. Und Interessenverbände....? welche Interessenverbände welcher Interessen? Ich meine jetzt natürlich außer denen dieser Verbände, bzw. deren Vetreter. Sorry aber Realität muss nun mal realistisch ausgeprochen werden. Wir sind ein Land voller xxx, die sich zwar über reale Ungerechtigkeiten ständig in die Tasche heult, aber das wars dann
    auch schon, weiter passiert nichts. Und das wissen natürlich alle, Interessenverbände wie auch Airlines und alle anderen.
    Aber mal für die Interessenverbände und alle deutschen Gewerkschaften und anderen Verbände gesprochen, es ist doch schön, wenn man einen guten Job hat, einen warmen und trockenen streßfreien Arbeitsplatz und genau weiß ganz gleich was man macht oder auch nicht macht, viel oder garnichts, man verhungert garantiert nicht. Dafür sorgen dann schon die Mitgliederschäfchen.

    Anmerkung der Redaktion: Teile des Kommentars wurden wegen unangemessener Wortwahl gelöscht. Wir bitten alle Kommentatoren, die Netiquette zu wahren.
  • Angelika Mauch
    vor 1 Woche
    wir sind ein kleines Reisebüro in einer Stadt mit 28ooo Einwohner, es ist unverständlich, wie die grossen Veranstalter mit uns Reisebüros umgehen, immer mehr Kosten werden auf uns abgewälzt, der Mindestumsatz wird erhöht, die Provisionen teilweise gekürzt, der Service hingegen lässt zu wünschen übrig

    Die TUI und auch andere grosseVeranstalter schwingen auf Veranstaltungen mit uns grosse Reden, sie brauchen uns Reisebüros....arbeiten aber im Hintergrund gegen uns, machen z.B. sonntags Angebote, an die wir montags nicht mehr ran kommen, schreiben Kunden direkt an und und und.....

    es sollte dringend mal einen runden Tisch geben, an denen man uns Büros aber auch ernst nimmt, nicht, wie dem GFS talk in Frankfurt auf der Travelconnection...
  • Karin Rädler
    vor 1 Woche
    kleine Reisebüros werden mit extremen Provisionskürzungen abgestraft, nicht nachvollziehbar, da es für den VA nicht mehr Aufwand ist, diese zu verwalten . Aber Schauinsland hat mit seinem Zuwachs von 13 % gezeigt , wozu wir Reisebüros fähig sind: Dann werden andere eben nicht mehr gebucht , die keine einkömmlichen Provsionen mehr zahlen. Noch sind wir Reisebüros am Mrkt und können steuern !
  • Tibursky
    vor 1 Woche
    Ich kann meinen Vorrednerinnen nur zustimmen. Die unterschiedlichen Vergütungen sind unfair, obwohl wir die gleiche Arbeit haben. Es sind wird Zeit, das alle Veranstalter eine Mindestprovision ohne Mindestumsatzgrenze zahlen, damit auch wir kleine Reisebüros zumindest mit unseren Ertrag rechnen können und nicht die Zitterpartie haben, schaffen wir in diesem Jahr die Mindestumsatzgrenze oder nicht. Das ist kein gutes Arbeitsleben und dafür ist man auch nicht selbständig geworden.
  • Tibursky
    vor 1 Woche
    Nachsatz: Die Mindestprovision sollte 10 Prozent bis 12 Prozent betragen. Warum? Mieten steigen, Löhne der Mitarbeiter steigen, CRS Kosten steigen, Krankenversicherungen steigen usw.

    Diese ganzen Kostensteigerungen können nur getragen werden, wenn auch die Mindestprovisionen nach oben angepasst werden.
  • Barbara Haf
    vor 1 Woche
    Hi Karin, sind doch gute Aussichten ...
  • Horathes
    vor 1 Woche
    Es ist schön, dass die QTA sich mal darum kümmert.

    Was ist aber mit dem Thema seit 1 1/2 Jahrzehnten, dass durch die Nullprovision und Einführung eTix wir bei den Airlines fast nichts mehr verdienen. Oft sogar erfolglos für Kunden suchen oder Airlines uns wie das letzte behandeln. Natürlich steuert man weg von den schlechten Airlines. Es gibt aber Kunden, die das fliegen wollen.
  • Ibrahim Attalla
    vor 1 Woche
    Richtig, Karin.
    Mehr Steuerung in Richtung Schauinsland.
    Das ist die Sprache, die die Veranstalter verstehen.
    Do you speak Umsatz?......
  • Sandra Streller
    vor 1 Woche
    Das ist sehr löblich, aber bitte liebe Thomas Cook AG, dann spart das bitte auch bei den Katalogen für uns ein, diese kann man gut in Kartons verpacken, außerdem kommen sie dann mit Sicherheit besser und im ganzen an, als diese olle Plastik!!!! Das ist ja zum Teil alles sehr gruselig und die Tonne sofort voll!! Vielen Dank.
  • Monika Coerstges
    vor 1 Woche
    Hallo Karin Rädler, da muss ich Dir vollkommen zustimmen. Darüber wurde auch auf den Schmetterling Dialogtagen gesprochen. Wenn bei den grossen VA die eigenen Mitarbeiter das nicht verstehen, ist das schon eine traurige Sache. Da kann man nur sagen "11Plus" und alles wird gut.
  • Ekkehardt Kaifel
    vor 1 Woche
    Wir müssen dringend weg vom Preisgetriebenen hin zum Inhalts- und Qualitätshaltigen Reisevertrieb.
    Einstellige Provisionen sind abzulehnen, doch was haben wir eben bekommen: Ltur für 5%, Lufthansa Holidays für 9,5%, Thomas Cook ab 7%, TUI ab 7%, Alltours und Ameropa fordern wieder Mindestumsätze, obwohl sie überwiegend nur ein me too Produkt haben. Dann kommt noch von TUI die Aussage 10% sind zu viel. Wie sollen wir mit diesen armseligen Provisionen oder besser gesagt Almosen auskömmliche Gehälter bezahlen und qualifiziert ausbilden?
    Die Titelzeile in der FVW:"Kleine Reisebüros beuten sich aus" sagt doch alles, ist aber falsch formuliert. Richtig muss es heisen: Reisebüros, insbesondere kleine Reisebüros werden von den VA und Leistungsträgern ausgebeutet, weil zu wenig Provision bezahlt wird. (Model Ryanair lässt grüssen: Die Flugpreise werden u.a. durch nicht- bzw. schlechte Bezahlung ihrer angestellten Sklaven generiert)
    Unsere Argumentation für eine höhere Vergütung liefern uns u.a. die Vertriebsleiter von SLR Herr Schroer und von FTI, die unisono zugeben, dass online Vertrieb viel aufwendiger ist und niedrigere Reisepreise generiere als der Stationäre Vertrieb.
    Ich kann nur an die Kooperationen und Ketten appellieren alle Veranstalter, welche nicht mindestens 10% Provision ab der ersten Buchung zahlen auszulisten. Setzt endlich eure Marktmacht ein. Wir als Einzelkämpfer haben diese Macht nicht und genau das nutzen die VA schamlos aus. Wenn dies die Kooperationen und Ketten nicht schaffen, dann stelle ich deren Existenzberechtigung in Frage.
  • Lee
    vor 1 Woche
    Da stimme ich zu 100% zu!
  • Franziska Buder
    vor 1 Woche
    Das sehen wir genauso! Schauinsland steht bei uns auf Platz 1. Die Buchung ist unkompliziert, übersichtlich, Reise und Flugpreise oft attraktiv und die feste Provision eine große Erleichterung. TUI mit ihrem unübersichtlichen Buchungssystem, DER mit einer unmöglich niedrigen Provision und NEC mit ihren gefühlt 50 verschiedenen Reisearten und Provisionsmodellen, machen die Buchung an sich und die Abrechnung zur Hauptaufgabe im Reisebüro. Man ist mehr mit technischen Dingen beschäftigt, als mit der Ausarbeitung von Reisen. Gratulation an SLR!!
  • Jan Pohl
    vor 1 Woche
    Wer verkauft eigentlich Reisen, während hier so tiefsinnige Kommentare geschrieben werden?
  • Harald Weber
    vor 6 Tagen
    Sehr geehrter Herr Pohl,
    machen Sie sich mal keine Sorgen und verkaufen Sie weiterhin Ihre Reisen.
    Solche Menschen wie wir sorgen dann dafür dass Sie das auch in Zukunft weiterhin sorgenlos tun können.
    Manchmal trifft der Spruch wirklich genau zu, ich kann gar nicht soviel fressen wie ich k..... könnte.
  • Jan Pohl
    vor 6 Tagen
    Ach so, Sie kümmern sich um meine Zukunft. Das ist natürlich ganz toll und dann bin ich jetzt auch beruhigt...
  • Unternehmenskommunikation Thomas Cook
    vor 6 Tagen
    Hallo Frau Streller,
    danke für Ihren Hinweis, den wir gerne prüfen werden.
    Freundliche Grüße aus Oberursel
  • Ursula Haertel
    vor 6 Tagen
    Schade - wir meiden Facebook total! Wir wollen unsere Daten nicht weltweit veröffentlich sehen. Zudem sind wir einfach nicht gewillt uns in der Hammelherde einzuordnen, die alles "liken" bevor sie etwas überhaupt gesehen noch geöffnet haben.
  • Lindner,Jutta
    vor 5 Tagen
    Ich kann die oberen geschriebenen Kommentare nur bekräftigen.
    Es ist eine Schande, das die VA nur eine Armutsprovission auszahlen.
  • Ljiljana Schilling
    vor 5 Tagen
    Die Aussage des Herrn de Graaff kann man glauben oder nicht!

    Wir haben immer gerne Ameropa angeboten und verkauft. Auch deshalb, weil die telefonische Erreichbarkeit des Call Ceter immer gut war und die Mitarbeiter sehr hilfsbereit. ABER - wir sind ein kleines Büro und stemmen, grade mal so die 10 TSD Euro Umsatz. Jetzt haben wir Ameropa aus dem Regal genommen. Kunden wird nun bevorzugt der Mitbewerber DER Tour angeboten. Des Einen Freud - des Andren Leid!

    Sollte Ameropa sich wieder auf die Stärken seines Vertriebs besinnen wollen, können wir gerne wieder darüber reden.
  • Soldynski
    vor 4 Tagen
    können Sie uns angebote zu senden. Ab Frankfurt nach Hurghada 2 Pers
  • Oxana Lores
    vor 2 Tagen
    Luxus Pur: Die Türkei ist neue Reisemekka!
  • Egon strate
    vor 1 Tag
    Die Fluggesellschaften haben doch so billige Preise auf den Markt gebracht nun dürfen sie sich nicht beschweren dass sie dafür nicht fliegen können es ist nur richtig das sie nun so hohe Strafe bezahlen müssen. Wenn sie endlich vernünftige Preise verlangen würden, dann wäre die Nachfragen vermutlich nicht mehr so hoch und sie könnten ihre Flugzeuge so einsetzen dass sie wieder pünktlicher werden. Ein Flug nach Mallorca kann dann mehr as 30 Euro kosten.
  • Heinz Wolf
    vor 14 Stunden
    Das ist ein fantastisches Produkt. Da kann Lufthansa natuerlich ueberhaupt nicht mithalten und oft habe ich den Eindruck, dass LH schon
    aufgegeben hat. Die Sitze bei Lufthansa z.B. Sind ja ueberhaupt nicht konkurenzfaehig.

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