Kreuzfahrten

Arosa fährt sechs Prozent mehr Umsatz ein

Laut Reederei machten im vergangenen Jahr 2.400 Kinder Urlaub auf einem Arosa-Schiff

Laut Reederei machten im vergangenen Jahr 2.400 Kinder Urlaub auf einem Arosa-Schiff. Foto: Arosa

Der Flussreiseanbieter Arosa zieht trotz niedriger Pegelstände auf Rhein und Donau in der zweiten Jahreshälfte eine positive Bilanz für 2018. Bei unveränderter Kapazität fuhren die Rostocker nach eigenen Angaben sechs Prozent mehr Umsatz ein. Der Gewinn sei sogar um 60 Prozent gestiegen.

„Ohne die herausfordernde Wetterlage hätten wir von einem Mega-Jahr gesprochen – so von einem Rekordjahr“, sagt Geschäftsführer Jörg Eichler. Es ist das fünfte in Folge, wie Arosa betont, das sechste zeichnet sich für 2019 ab: Ende Januar lagen die Vorausbuchungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit neun Prozent im Plus. Damit seien bereits 60 Prozent des Jahreszieles erreicht, so Eichler.

Begünstigt wird dies durch die Indienststellung eines zwölften Schiffs, der Arosa Alva, die im April auf dem Douro debütieren wird. In dem für die Reederei neuen Fahrtgebiet habe Arosa das „ehrgeizige Jahresziel“ bereits erreicht, so Eichler. Der Douro ist ihm zufolge aktuell das erfolgreichste Produkt im Portfolio.

 
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